Sonntag, 20. September 2020

T in die → neue Woche ~207

 Gleich zwei T’s werden von mir einmal die Woche geöffnet,

 

einmal unten um zu sehen wie hoch das Gewicht ist

 

und oben wo ich mit einer kleinen Kurbel meine Standuhr aufziehe. 

 

Möge es bei euch stets rundlaufen

und kein Stillstand entstehen.

Liebe Grüße

 


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Samstag, 19. September 2020

Hausbesetzungen in Spanien

Es wurde Zeit das sich in Bezug auf Hausbesetzungen in Spanien für Eigentümer etwas tut die Besetzer raus zu bekommen, ohne vielleicht einen "illegalen" "kriminellen" Weg zu gehen. Bis dato war es nämlich nicht so einfach Hausbesetzer einfach raus zu bekommen, und es gab sogar schon Anzeigen von Hausbesetzern weil der Eigentümer das Schloß ausgewechselt hat. Auch hier auf der Insel wurden schon so einige Ferieneigentümer sozusagen überrascht, und ein langwieriger Streit vor Gericht ließ sie letztendlich aufgeben oder es wurden halte Leute organisiert die sie mit Gewalt "rausprügelten". Da in Zeiten von Covid19 diese Hausbesetzungen zugenommen haben gab es nun endlich den Durchbruch:

Die Generalstaatsanwältin Dolores Delgado hatte bereits am 9. September angekündigt, dass sie mithilfe eines neuen Gesetzesentwurfes, neue Möglichkeiten gegen Hausbesetzer, dem Justizausschuss vorlegen wird. Der Minister für Sicherheit, Rafael Pérez Ruiz, unterzeichnete die neuen Gesetzestexte und verabschiedete diese am selben Tag mit sofortiger Wirkung.

Das neue Gesetz räumt nun den Einsatzkräften der Nationalpolizei und der Guardia Civil das Recht ein, ohne richterlichen Beschluss eine besetze Wohnung oder ein okkupiertes Haus, sofort zu räumen. Unter Berücksichtigung des Artikel 202, gibt es somit nur noch wenige Möglichkeiten, die einen Hausbesetzer schützen. Eine der maßgebenden Aspekte bleibt weiterhin, ob das besetze Objekt einen Eigentümer hat oder nicht. Wenn ein Hausbesetzer ab sofort keine Eigentumsdokumente vorweisen kann, liegt offiziell eine Straftat vor und keine Ordnungswidrigkeit wie bisher. Diese neue Regelung trifft nun auch für einen Zweitwohnsitz zu und schützt somit auch unter anderem die Touristen, die im Sommer nicht vor Ort sind. So könnten in einem solchen Fall die Nachbarn die Polizei rufen und diese das besetze Objekt ohne richterlichen Beschluss räumen. Dieses neue Gesetz ist auch anwendbar, wenn das Eigentum keine Wohnung ist, wie zum Beispiel ein Gartenhaus. Die notwendige Grundlage, dass die Einsatzkräfte eine Räumung ohne richterlichen Beschluss durchführen können, ist das Vorweisen der Eigentumsdokumente. Ein verlassenes Haus ohne Eigentümer kann somit immer noch besetzt werden und nur mithilfe eines richterlichen Beschlusses geräumt werden.

 
Das neue Gesetz sieht aber auch vor, dass Schäden die durch einen Hausbesetzer hervorgerufen worden sind, auch von diesem zu bezahlen sind. Wie effektiv dieser Prozess in der Realität umgesetzt werden kann, wird die Zukunft zeigen. Ebenfalls werden die Ermittlungsinstanzen der Nationalpolizei und der Guardia Civil verstärkt gegen Personen vorgehen die mithilfe falscher Verträge, unschuldige Opfer in eine Lage bringen, als Hausbesetzer zu fungieren. Somit werden auch Personen geschützt, die davon ausgehen, offiziell ein Objekt rechtens erstanden zu haben und die Betrüger werden schneller zu Rechenschaft gezogen.

Zudem gibt es sogar noch eine technische Unterstützung: 

Die App AlertCops, die vom Innenministerium kostenlos zur Verfügung gestellt wird, beinhaltet in Zukunft auch diese neuen Maßnahmen. Somit werden Nachbarn, Freunde oder auch Passanten, die diese App installiert haben, nur mit wenigen Klicks die zuständigen Einsatzkräfte informieren können, damit ein schnelles Eingreifen gewährleistet ist. Die App ist für Apple und Android-Geräte erhältlich und kostenlos.

Das neue Gesetz schützt mit den Neuerungen die Eigentümer besser als zuvor. Die neuen Grundlagen haben einen im ganzen Innenministerium und bei allen Stellen der spanischen Justizbehörde einen großen Zuspruch erfahren.

Bleibt zu hoffen das es nun auch so umgesetzt wird und man das Recht auf sein Eigentum ohne lange warten zu müssen durchsetzen kann. 


Quelle: Teneriffa aktuell

 

 

 

 

 

Zitat im Bild ☼ 306

 

 

"Wie rauflustig Katzen auch sind, es gibt immer genug junge Katzen"

 



Wer Lust hat mitzumachen, der kann gerne hier (klick) nachlesen.

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Freitag, 18. September 2020

"Catwalk"

Erinnert ihr euch noch an den Katzennachwuchs meiner Besitzer die Nachbarn von hier sind? (klick alter Post)

 

Ich, Mr. F, hatte es ja schnell raus wie einfach ich über Mauern und Dächer auf die Finca komme,



 

und daran hat sich jetzt auch der Nachwuchs wieder erinnert und ist über unseren eigenen "Catwalk"  mich besuchen gekommen. 


Natürlich habe ich begrüßt, und so sozial wie ich bin habe ich auch ein bisschen von meinem Trockenfutter übrig gelassen und sie fressen lassen. Getrunken werden darf hier natürlich auch, es stehen genug Schalen zur Verfügung.

 

Tja, und auch wenn "Schecki" wohl von einem Erzfeind, einem roten Kater aus der Nachbarschaft abstammt, der kleine Tiger ist bestimmt von mir. Ihm habe ich das F seitlich am Kopf vererbt.

 

Allerdings es ist wie es ist...besuchen dürfen sie aber nur wenn sie keinen Blödsinn machen und vor allem so wie ich keine Vögelchen jagen.

 


 

geteilt mit Floral Passions von Riitta  

Donnerstag, 17. September 2020

Physalis

Was man nicht alles entdecken kann wenn man  einfach etwas wachsen lässt um zu sehen was daraus wird.

 

So jetzt auch wieder auf dem oberen Grundstück als ich die Rosen zurückgeschnitten habe. Eigentlich wollte ich schon rausrupfen als ich die Frucht entdeckt habe. Nun hoffe ich auf weiteres wachsen,

 so wie bei den Zucchini die schon Blüten zeigen.

 



 

Mittwoch, 16. September 2020

Milto’s Café

 -unbezahlte Werbung/Namensnennung-erkennung/Verlinkung-


Während viele Gastronomiebetriebe, auch hier auf den Inseln, schliessen müssen, gab es Anfang September hier im Ort eine Neueröffnung.

 


Gerade jetzt, so die Aussage, und  schon früher dort Gastronomie (klick), ist die Lage an der Hauptstraße von La Guancha wirklich perfekt. Mit einigen Investionen und wirklich schön renoviert sowie gestaltet, bietet "Milto" teilweise auch andere Gerichte als gewöhnlich, wie z.B. Foccatia mit Nutella für die kleinen und großen Leckermäulchen.  Zudem selbstgemachte Kuchenstücke und Nachtisch.


 

Auch bei den Hamburgern werden die Pads selbst hergestellt, neben den Burgerbrötchen versteht sich.  In meinen Augen eine weitere Bereicherung für unsere Stadt und ich drücke feste die Daumen das es auch weiterhin gut angenommen wird.



 

Übrigens finde ich es hier klasse wenn Restaurants, weil keine Speisekarten mehr ausgegeben werden dürfen, ihre Karte per QR Code Möglichkeit zur Verfügung stellen, und im Zeitalter von Handy und Co sollte sowas auch beibehalten werden. 

Selbst nur eben einkehren und einen Kaffee trinken ist natürlich möglich.

Milto’s Café bei FB

 

Stand: September 2020

 

Dienstag, 15. September 2020

Frust auf den Kanaren

 Spaniens Untätigkeit provoziert Angst und einen Rechtsruck auf den Kanaren

Die Kanarischen Inseln sehen sich mit zunehmenden Migranten-Ankünften allein gelassen. Die Regierung in Madrid zögert statt zu helfen. Die Untätigkeit könnte ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Seit Freitag läuft eine große Umsiedlungsaktion von rund 400 Migranten auf Gran Canaria. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, machte sich vor Ort ein Bild der Lage. Genau das erwarten die regionalen Politiker auch vom Migrationsminister aus Madrid. Doch der sagte seinen Besuch kurzfristig ab. Die Kanaren fühlen sich allein gelassen.

José Luis Escrivá ist Minister für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration im Kabinett von Regierungschef Pedro Sánchez. Was derzeit auf den Kanarischen Inseln geschieht, ist zentraler Bestandteil der Aufgaben des Ökonom. Genauso wie Repräsentationstermine. Beides wäre auf Gran Canaria dringend nötig. Und entsprechend hatte sich Escrivá auf der Kanaren-Insel angekündigt. Erschienen ist er jedoch nicht.

Sonntagnachmittag kam erneut ein Boot an. Diesmal waren drei Migranten an Bord. Gegen 18.30 Uhr wurden die Hilfesuchenden zum Arguineguín-Pier gebracht. Es ist ein Vorgehen, das längst Routine geworden ist. Denn dort warten bereits Hunderte weitere Migranten.

Allein am Wochenende sollten rund 200 von ihnen umgesiedelt werden, um die provisorischen Lager am Hafen zu entlasten. Denn während am Freitag die Umsiedlung startete, erreichten schon am Samstag 57 weitere Personen die Insel. Zusammen mit der kleinen Patera von Sonntag rückten also bereits 60 Neuankömmlinge nach.

Seit Anfang des Jahres hat die Zahl der Boote wieder zugenommen. Die Regierung der Kanarischen Inseln richtete immer wieder Hilfsersuchen nach Madrid. Doch wirkliche Unterstützung kam bisher nicht an. Als dann endlich der Besuch des Migrationsministers angekündigt wurde, machte sich vorsichtige Erleichterung breit. Immerhin werde man endlich gehört, lautete der Tenor.

Doch die Freude kam zu früh. Denn kurz vor dem Besuch des Ministers am 9. September folgte die Absage. Er werde auf die Kanarischen Inseln reisen, um sich vor Ort aus erster Hand ein Bild der Situation zu machen, sobald sein Zeitplan dies zulasse, ließ Escrivá mitteilen.

Die Enttäuschung war groß. Doch Torres reagierte staatsmännisch. Der Kanaren-Präsident sprach von „tiefem Unwohlsein“. Zu groß ist die Sorge, die zaghafte Handreichung aus Madrid zu gefährden. Deutlicher wurde daher ein anderer: „Er war nicht in der Lage, eine humanitäre Antwort zu geben, und jetzt sagt er, dass er kommen wird, wenn er Zeit hat. Das ist völlig inakzeptabel“, sagte der Abgeordnete der Partei Nueva Canarias im Kongress, Pedro Quevedo.

Torres probiert es unterdessen weiter diplomatisch. Der Politiker rief die Vizepräsidentin der Regierung, Carmen Calvo, zur Hilfe auf. Die „Unhöflichkeit“ des Ministers belaste das Verhältnis zwischen den Kanaren und Madrid zusätzlich, hieß es. Und während der Disput zwischen regionaler und zentraler Regierung schwelt, warten Hunderte Migranten und Tausende Anwohner auf eine Lösung.

 

Auf Fuerteventura droht dieses Abwarten bereits in Frust umzuschlagen. Denn dort wurden zuletzt Migranten in Hotels umgesiedelt. Aufgrund der Corona-Situation stehen diese ohnehin leer. Doch die Tourismus-Branche sorgt sich um das Image der Insel. Bei einem Treffen zwischen Tourismusvertretern und lokaler Politik wurden Sorgen ausgetauscht und Situationsanalysen durchgeführt. Ein echtes Ergebnis steht jedoch aus.

Genau das bereitet der regionalen Regierung Unbehagen. Das Zögern aus Madrid sorgt für Auswüchse verschiedenster Art. Die ungewohnte Schärfe, mit der Anfang August in Tunte auf Gran Canaria gegen die Verlegung mehrerer Migranten vorgegangen wurde, war bereits ein erster Vorbote dessen, was den Kanaren droht, wenn Spanien keine Lösung für die zunehmende Einwanderung findet.

Die Proteste von Tunte hatten in ihrer Schärfe für Verwunderung gesorgt. Aus Madrid mögen sie wie ein Strohfeuer im Hinterland einer der Inseln abgetan worden sein. Doch Torres‘ „Unwohlsein“ dürfte in mehr als nur der Absage des Migrationsministers begründet sein. Beispielsweise in der Aussicht auf durch politische Untätigkeit provozierte Fremdenfeindlichkeit auf dem Archipel.

Quelle Teneriffa News  

 

Ich kann den Ärger und die Wut auf Madrid nachvollziehen, denn nicht nur in dieser Situation sind die Kanaren schon öfters allein gelassen worden, und es wurden Entscheidungen von Madrid getroffen welche für Insulaner nicht akzeptabel sowie unverständlich sind. 

 


Doppelt gemoppelt

So könnte man es sagen
 bei meinen Rot-Sichtungen:

Einmal doppelt geklebt ein Sperrband 
auf einem Tisch der nicht besetzt werden darf,


doppelt rot gesehen auch hier 
mit dem Hydranten und den roten Einkaufswagen,


und zum guten Schluss noch per Zufall an einem zweiten Hydranten vorbeigekommen und ein rotes, fahrendes Auto im Hintergrund erwischt (neben dem rot-braunen parkendem Auto)


Somit doppelt und alle guten Dinge, 
öhm Bilder, sind drei.




Geteilt mit:

vierzehntägig bei Wortperlen

Montag, 14. September 2020

"Maskenparade"

So sieht es bei mir aus


 
wenn ich nach Erledigungen ausserhalb wieder zu Hause bin. 
 
 
 
Wobei ich sagen kann dass ein Wechsel unterwegs, selbst bei nur kurzem Aufenthalt, doch überwiegend nur stattfindet wenn ich mich in Puerto de la Cruz und Umgebung befinde. Dort lässt es sich "schwerer" atmen.

 


Sonntag, 13. September 2020

T in die → neue Woche ~206

 Alt und marode und dennoch mit Charme durch die Pflanze die davor steht.



 


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Freitag, 11. September 2020

"Hochbeet"

Schritt für Schritt geht es auch oben immer ein Stück weiter.  So kommt endlich zum Einsatz was extra aufgehoben wurde.


Wie ein altes "Bettgestell" welches man früher unter dem Schlafsofa noch als zusätzliche Schlafmöglichkeit ausziehen konnte. Angefangen bin ich oben allerdings erst mit einem kleinen Beet wo ich Zuchinipflanzen eingesetzt habe, welche auch schon fleissig austreiben. Zudem ist die Deko die mal seitlich vor dem Tor gestanden ist auch nach hier gekommen.


Das Bettgestell auf  Steine gestellt, kamen alte Bretter zum Einsatz um es wie eine Kiste zu bauen. Mit Folie ausgelegt (unten Löcher rein) wurde von mir zuerst mit eigenem "Schredder" aufgefüllt und bevor ich Picón raufgeschüttet habe wurden auch noch trockene Palmwedel darauf gelegt. Aufgefüllt mit neuer Erde habe ich auch noch Salatpflanzen sowie Pimientos Padron und Pimienta Carribean Red eingesetzt. 




Verkleidet noch mit einem Rest einer Bambus-Sichtschutzmatte, die nach dem Sturm oberhalb am Zaun von aussen ersetzt/ergänzt wurde, habe ich auch noch ein wenig an der Wand weiter"gemalt". Dabei habe ich auch ein Stück Matte, die der Sturm kaputt gemacht hat, einfach so hängen lassen.  Die Figur habe ich mir übrigens von einem Foto, welches ich irgendwann einmal bei Jutta (klick) gesehen habe, abgeschaut.

 

Spontan (siehe ersten Kommi): Waldemar

 

 

geteilt mit Floral Passions von Riitta  

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