Das bis dato letzte Kunstwerk aus meiner Gemeinde befindet sich in der Ortschaft Santa Catalina und zeigt eine Bananenstaude sowie ein Blatt.
Warum erklären schon die Felder die man sehen kann
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Das bis dato letzte Kunstwerk aus meiner Gemeinde befindet sich in der Ortschaft Santa Catalina und zeigt eine Bananenstaude sowie ein Blatt.
Warum erklären schon die Felder die man sehen kann
Direkt an der Plaza Venezuela und vor der "Ermita de Nuestra Señora del Coromoto" (klick alter Beitrag) kann man in der Gemeinde La Guancha noch ein weiteres Kunstwerk sehen.
Dargestellt mit einem Reisekoffer ist dies eine Hommage an die Guancheros die nach dem spanischen Bürgerkrieg nach Venzuela und Kuba ausgewandert sind.

Eine Hommage an die Fischer zeigen mit diesem Kunstwerk eine Silhouette mit Haken, Fisch, Möwe und Meereswellen.
Wer von der TF5 die Abfahrt La Mayorazgo nach La Orotava nimmt, kommt nach dem Kreisel direkt daran vorbei.
Hier seitlich der Plaza Poeta Miguel Hernández gibt es nun, neben dem schönen Park und Kinderspielplatz einen Skulpturenkomplex welcher der Kindheit Tribut zollt und die Bedeutung von Kindern hervorheben soll.
Von José Luis Pacheco Hernández aus Metall und TXT-Mörser gefertigt, sieht man hier Kinder spielen, mit der Kreativität so wie ich es auch noch aus Kindertagen her kenne. So dargestellt soll es die Träume und Unschuld zeigen, die Schmetterlinge die zwischen den Seiten einese Buches emporfliegen sollen zeigen wie sich der Geist eines Kindes verändert und dennoch mit Farbe und Fantasie gefüllt wird. Mit den spielerischen Darstellungen wird ebenfalls die Erinnerung an die Verganenheit für Jung und Alt zur Gegenwart.

mit dabei bei Jutta und ihrem "Close to the Ground"
Traditionelle Lochmuster sind ein Handwerk. Es besteht darin, ein Baumwoll- oder Leinentuch zu entwirren und dabei komplexe Zeichnungen mit floralen oder geometrischen Motiven anzufertigen. Die kanarische Lochmusterarbeit entstand durch die Anpassung der Techniken, die an der Grenze zwischen Portugal, Andalusien und Extremadura verwendet wurden. Auf den Kanarischen Inseln wurde die Arbeit ausschließlich von Frauen als häusliche Produktion hergestellt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts begannen die englischen Handelshäuser sie in großem Stil zu verwerten und zu exportieren. In den 60er Jahren erlebte die Handarbeit mit dem Aufkommen des Tourismus in Puerto de la Cruz einen großen Aufschwung in der Vermarktung. Sie wurde zu einer Ergänzung der Wirtschaft vieler Haushalte in den ländlichen Gebieten des Nordens von Teneriffa und anderer Inseln.

Eine weitere Hommage aus La Guancha, die mit diesem Objekt auf die schöne Tradition des Stickereihandwerks aufmerksam macht.

Dieses dargestellte Wasserbehältnis ist eine Hommage an das Töpferhandwerk, verbunden mit der Geschichte des Viertels.

Wir können uns über ein weiteres Kunstobjekts im Rahmen des Plans 38440G "La Galeria" erfreuen.
Von den Künstlern Victor Pacheco und Acaymo Padrino entworfen und erstellt ist es an der Kreuzung der Avenida VIII de Agosto und des Camino Vista La Playa im Ortsteil Santo Domingo zu sehen (aus Richtung Icod de los Vinos auf der Küstenstraße linke Hand) Dort wo es bereits im "Kreisel" die Fische zu sehen gibt (klick).
Auch bei dem Wandgemälde wurde das Thema Fischerei gewählt. Dies ist in wichtiger Teil der Geschichte in diesem Teil der Küstengemeinde.

In 2021 von der Gemeinde ins Leben gerufen, gibt es neue Werke die unter dem " Plan für die Wiederherstellung des historischen Erbes, der Kultur und der künstlerischen Verschönerung von La Guancha" entstanden sind.
Es sind aus Cortenstahl gefertigte Objekte welche Motive zeigen die mit der Geschichte und Tradition verschiedener Ort der Gemeinde zusammenhängen. Nach und nach werde ich sie nun auch zeigen.
Dieses Objekt ist eine Darstellung einer Karbidlampe und befindet sich in El Pinalete (klick) (klick Wanderweg) .
Sie ist eine Hommage an die Arbeiter der Galerien.

Schon einige Jahre nicht mehr dort gewesen und weil ich keinen Parkplatz bei meiner Versicherung gefunden habe, bin ich ins Parkhaus vom Centro Comercial Martiánez gefahren.
Wie der Zufall es wollte gab es in dem Einkaufszentrum eine Ausstellung der Loro Parque Foundation.
Dieses Projekt soll die Öffentlichkeit für die Gefahren sensibilisieren denen die Wale ausgesetzt sind. So ist auch der Schutz der Ozeane und die Pflege sehr wichtig.
Noch bis Ende April sind diese Wale ausgestellt. Bemalt von verschiedenen Menschen/Gruppen sind die Wale zu richtigen Kunstwerken geworden.
