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Montag, 14. März 2022

Erinnerungen

Eines meiner Lieblingsbilder aus der Kindheit, und wenn ich es sehe dann weiß ich warum ich Latzhosen gerne mag und zudem auch gerne lese.

 

Somit:


aber nie vergessen:


 

 geteilt mit dem  Guckloch in die Vergangenheit 

Donnerstag, 16. Dezember 2021

Weihnachten unterm Tannenbaum

 

Von Helga & Kerstin und ihrem Post (klick) inspiriert, habe ich mal Kinderalben hervorgeholt, alte Bilder mit einem Weihnachtsbaum rausgesucht, und sowas von passend kam dann am Samstag von Zaunwickenwelt ein neuer Post (klick)  mit einer ebenfalls so schönen Geschichte und der Rückkehr des "Guckloch"


Klein Nova am ersten Weihnachten sozusagen unter den Baum gelegt

 

gab es später darunter auch Geschenke

 

und an einem Weihnachten war eine Cousine da.

 

Wie man sehen kann habe ich früher schon gern "geknuddelt" 

 

aber das war bei ihr schnell vorbei, denn sie machte eine Puppe kaputt so dass ich sie nie wieder in mein Zimmer gehen lassen wollte.

 

 geteilt mit dem  Guckloch in die Vergangenheit  

 

 

 

Freitag, 7. April 2017

Die Schöne und das Biest


Die Liebesgeschichte, von Jeanne-Marie Leprince de Beaumont geschrieben, ist immer noch sehr beliebt und momentan gibt es ja auch wieder eine Neuverfilmung im Kino zu sehen. Alt und jung sind von dem Biest doch irgendwie gefesselt.


Tja, und das ist dann auch sozusagen die Überleitung zu Teneriffa, denn Grundlage für die Geschichte war Pedro Gonsalvus der 1537 auf Teneriffa geboren wurde. Von ihm wird als erster bekannter Wolfsmensch gesprochen. Mit 10 Jahren an den Hof des französischen Königs Heinrich II. gekommen,  stellte man nach einer Zeit fest dass er keine Bestie war sondern ein Mensch der an einer Krankheit leiden muss.  Schnell wurde festgestellt dass er über Intelligenz verfügt, und so wurde er unterrichtet sowie später mit Catherine Raffelin verheiratet.  Aus dieser Ehe gingen einige Kinder hervor aber nicht alle erbten seine Krankheit, die Hypertrichose, den Gendefekt.

Mehr über die Geschichte: klick

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Dienstag, 21. Februar 2017

Karneval früher-heute


Als gebürtige Kölnerin ist mir die Karnevalszeit sozusagen mit in die Wiege gelegt worden. So gab es natürlich kein Jahr wo ich mich nicht verkleidet habe bzw. als Kind ein Kostüm bekommen habe. So wie hier als Holländermädel mit echten Holzschuhen die ich geliebt habe.


Bei dieser Aufnahme weiß ich nicht ob es auch an Karneval aufgenommen wurde, denn diese rote Lederhose habe ich als Kind ebenfalls geliebt und auch fast täglich getragen. So war ich wie ein Bub, bin Bäume hochgekraxelt und im Sand gewühlt. Das Wannenbad am Abend war garantiert.


Später in den Norden von Deutschland gezogen, bin ich die ersten Jahre noch nach Köln gefahren, aber mit den Jahren blieb es beim Umzug schauen im TV (falls möglich). 

Hier auf der Insel war ich sofort wieder in "meinem" Element, so anders wird gefeiert  aber so ansteckend klasse. Schon allein die Musik lässt einen mitgehen und ich freue mich auch schon auf die Umzüge. Natürlich auch wieder kostümiert, was-wie-noch keine Ahnung.

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Mittwoch, 11. Januar 2017

Promenade San Telmo


Für mich kaum vorstellbar aber genau hier, wo seitdem ich denken kann, Gott sei Dank eine Fußgängerzone ist,


gab es eine Straße frei für den Fahrzeugverkehr.

Puerto in den 70gern/Almicar Benitez


Da möchte man doch sagen: es gibt in der Gegenwart auch Entscheidungen die positiv sind.

 
 

Promenade San Telmo in Puerto de la Cruz



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Dienstag, 15. November 2016

Eine Reise in die Vergangenheit


Für das Guckloch mal wieder ein wenig gestöbert, bin ich bei YT auf  ein Video von  Ramón Ayala Puerta gestossen was ich heute zeigen möchte. Ganz toll zusammengestellt  mit teilweise Aufnahmen aus dem Jahre 1840 begiebt man sich in eine Art Zeitreise, und so manche Entwicklung ist deutlich sichtbar.

 

Teneriffakenner werden unter Garantie ein Lächeln auf den Lippen haben, so wie ich, auch wenn es mir bei einer Aufnahme doch kälter den Rücken runtergelaufen ist.

Wahrscheinlich vielen Menschen so gar nicht bekannt (ich wusste vor meinem Umzug auch nicht davon), gab es  hier auf dem Nordflughafen schon einmal eine schlimme Katastrophe.


Am 27.März 1977 "krachten" zwei Flugzeuge noch auf dem Flughafen Los Rodeos zusammen, einmal aufgrund von Nebel und einer Verkettung tragischer Umstände die einen Piloten ohne Genehmigung haben starten lassen obwohl sich noch eine andere Maschine auf dem Rollfeld befunden hat.

Ansonsten sind es viele schöne Aufnahmen und auch wenn es ein langes Video geworden ist, ich persönlich finde es lohnt sich anzuschauen.

Mich konntet ihr sehr bei der alten Aufnahme aus
 La Guancha grinsen sehen.



Somit viel Spaß mit der "Reise in die Vergangenheit"



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Anmerkung: alte Bilder sind Screenshots aus dem oben gezeigten Video (Teilung durch Freigabe erlaubt)

Freitag, 7. Oktober 2016

San Borondón - eine Legende um die Kanaren



Gibt es sie oder gibt es sie nicht, die angeblich immer mal wieder auftauchende Insel San Borondón, die "achte Insel" der Kanaren, die überliefert im äussersten Westen der Kanaren in der Nähe von El Hierro und La Palma liegen soll.



Zurückblickend geht diese Legende auf einen irischen Mönch mit Namen "San Brandán" zurück. Er soll 516 eine Meeresexpedition unternommen haben um das irdische Paradies zu finden.

Dieser Geistliche soll zu einer großen, üppig bewachsenen Insel mit schwarzem Sand gekommen und überwältigt gewese sein. Auf dem Rücken eines Wales die letzten 40 Tage seiner Überfahrt verbracht, lebte er anschliessend 7 Jahre mit seinen Reisegefährten auf San Borondón .

Angeblich soll sie auch vom Teide aus schon gesehen worden sein, sie taucht auf und wieder unter, und in den wenigen Landkarten die es noch aus der damaligen Zeit gibt soll sie sogar verzeichnet sein. 

Ferner war die Entdeckung so wie auch die Eroberung Vertrags- und Verhandlungsgegenstand zwischen Spanien und Portugal.

Bis zum heutigen Tag wird davon erzählt, die Legende hat überlebt und es gibt Tinerfeños die sie auch schon mal gesehen haben wollen...ob Fata Morgana oder eine Wunschvorstellung bleibt fraglich und jedem Menschen selbst überlassen.



 

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Dienstag, 7. Juni 2016

Glockenturm # 58


Geht man in Icod de los Vinos von dem Drachenbaum-Parque am Mariposario (klick) nach unten vorbei, so kommt man zur Wallfahrtskapelle von Las Angustias die in der gleichnamigen Straße liegt.


Die Tür geschlossen

  
und versucht auch durch das Schlüsselloch etwas zu erspähen ist es mir leider wieder nicht geglückt



allerdings konnte ich im Internet eine Seite finde die nicht nur von der "Sage "La leyenda del Lagarto de las Angustias" (klick), sondern auch noch Fotos von dem präparierten Krokodil zeigt.
  

Bei der Kapelle aus dem 18. Jahrhundert handelt es sich hier um eines des repräsentativsten Werke des mexikanischen Barock.  Das Krokodil soll (laut Cabildo) das Geschenk eines Emigranten sein das in der Epoche der Gründung übergeben wurde.


Nun zur Legende:

In früheren Jahren soll hier in Icod ein Ziegenhirte gelebt haben der seine Herde immer in der Nähe des Monte del Amparo fressen ließ. Eines Tages sah er auf einem Stein eine Echse sitzen und sie nicht vertreibend legte er ihr ein Stück seines Käse hin so dass das Reptil herkam und einen Bissen davon nahm.

Am nächsten Tag saß das Reptil wieder auf dem Stein, es wartete förmlich auf ihn, und eine seiner Ziegen gemolken gab er ihm von der Milch ab. Das Reptil wurde zu seinem Freund und so fütterte es er Tag für Tag, bis zu dem Zeitpunkt als er merkte dass es immer größer und stärker wurde.  Er begann sich Sorgen zu machen. So reichte es nicht mehr aus es mit Milch und Käse zu füttern, und weil er seinen Freund nicht enttäuschen wollte gab er ihm eine Ziege zu fressen. Ab diesem Tag wollte es nun keinen Käse geschweige Milch zu sich nehmen und verlangte erneut nach einer Ziege. So bekam es jeden zweiten/dritten Tag eine Ziege, aber der Hirte war sich klar darüber dass es nicht so weitergehen konnte. So war es nicht wirtschaftlich genug und schließlich musste auch er noch von etwas leben.

Es wurde ihm klar dass er das Reptil töten müsse, und so ging er bei Sonnenaufgang in die Höhle wo es sich versteckte, den Speer in der Hand. Das Reptil sah den Hirten und wusste sofort dass es heute nichts zu fressen bekommen würde, stürzte sich auf den Hirten der durch den Überraschungseffekt zu Boden fiel. 

Nach einigen langen Kampfminuten dachte der Hirte schon das sein Leben ein Ende finden und er gefressen werden würde, aber in diesem Moment konnte er sich wie durch ein Wunder befreien und von oben mit dem Speer das Reptil töten. 

Die Freude war so groß dass er der Jungfrau von Angustia dankte und den Körper des Tieres schenkte.

Jedenfalls wird es heute noch dort in einer Vitrine aufgehoben und gerade auch Kinder sollen immer von den Wallfahrten dorthin begeistert sein.



Wer Lust hat mitzumachen umd mehr wissen möchte
Projekt Glockenturm
der klicke doch einfach hier


...und gleichzeitig möchte ich diesen Beitrag noch mit dem schönen Projekt, 
dem Guckloch von "Susi Zaunwicke" teilen. 


Mittwoch, 11. Mai 2016

Alte "Schätzchen"


Dieses "Schätzchen" habe ich letzten Samstag vor dem "eingewandertem" Supermarkt in Los Realejos festhalten müssen.


So kann ich mich noch sehr gut an das orangefarbene Modell erinnern das meine Mutter vor vielen Jahren, noch in Köln wohnend, gefahren hat. Zu gut erinnere ich mich noch daran dass ich gerne bereit war es zu säubern, denn ich habe es geliebt mich auch auf den Fahrersitz zu setzen und "brumm-brumm" zu sagen. 


Natürlich ohne es anzulassen, geschweige irgendwo rumzuspielen so dass etwas hätte passieren können. 


Jedenfalls ist dieses doch auch schon antike Modell


  ein wahres Schmuckstück, liebevoll gehegt, gepflegt und "aufgepeppt" ist der Besitzer auch sehr stolz darauf-mit Recht-das kann er auch sein.  

Übrigens, einen kleinen Fehler hat er im Innenbereich...wer erkennt ihn?



 


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Mittwoch, 6. April 2016

Tenerife 1946


Per Zufall "gefunden" möcht ich heute ein "Filmchen" aus dem Jahre 1946 zeigen.

neue Aufnahme-s/w Film bei 1:35min

Ich weiß nicht wie oft ich ihn mir schon angeschaut habe, allerdings hätte ich damals schon gelebt dann hätte ich mich unter Garantie auch damals schon in die Insel verliebt.



 Panoramabilder Orotavatal heute/früher-klick größer

Film 6:38
Screenshot aus dem Film©im Bild

Ein Dokumentarfilm der genau das aussagt was man zum größten Teil auch heute noch genau so sagen und "unterschreiben" könnte (Export ausgenommen).

So wird von der Schönheit und Vielfalt der Natur gesprochen, den Traditionen die heute noch genau so gelebt werden und dem gesunden Klima das schon manchen Menschen geholfen hat.

Teidegebiet heute-Film 6:22min

Für mich natürlich besonders "Wertvoll" dass ich fast alle Ecken die gezeigt wurden auch kenne, und es ist teilweise lustig und dann auch interessant zu sehen was sich alles verändert hat oder so geblieben ist.

Puerto de la Cruz/Promenade San Telmo-Film 7:12min
Screenshot Film©im Bild
 


Inselkenner werden jedenfalls bestimmt ein "Ah" und "Oh" von sich geben und vielleicht finden auch andere Leser es interessant anzuschauen.

Hier bitteschön:







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