Dienstag, 26. Januar 2021

Santiago Beyro Martin




Priester der Kirche San Francisco in der Hauptstadt Santa Cruz lebte er von 1859 bis 1926 und ist eine der Persönlichkeiten der Insel. Als großer Redner machte es sich  als Tinerfeño seinen Namen, und ihm zu Ehren wurde diese Büste vor der Kirche, die ich hoffentlich in diesem Jahr nochmal besuchen kann, aufgestellt. 

 



 

Kommentare:

  1. Guten Morgen, liebe Nova,

    der Mann hatte einen klangvollen Namen, finde ich. Und wenn er als großer Redner, wie Du schreibst, gewürdigt wurde, dann hat er vielleicht auch eine klangvolle Stimme gehabt.🤔

    Jedenfalls meine Stimme hast Du - für den Post!- auch sie reell gar nicht klangvoll ist😬☹️🤭, aber dafür mein Gruß per Tastatur:
    😆
    Knuddeldidö und knuffeldiduffel ♥️
    Liebgruß,
    Tiger
    🐯

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    1. Och...sag das nicht, sie ist besonders♥ und verstehen kann man dich gut. Freue mich immer wenn ich sie auch mal hören kann.

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  2. Liebe Nova,
    es ist immer ein wertvoller Rückblick sich an
    bedeutenden Menschen zu erinnern, die gutes im Sinne
    hatten und ihnen zu Ehren ein Denkmla erschaffen wird.
    Liebe Grüße zu Dir, Lissi

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  3. Tinerfeño is such a lovely word! It is wonderful to see palm trees and summer city. Have a nice day, saludos.

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  4. Ich wünsche dir,dass du den Weg zu dieser Gedenkstätte wieder gehen kannst, wenn sich alles soweit wieder normalisiert hat.
    Es grüßt dich Sieghild

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  5. Ich finde es gut, wenn Menschen aus der Region so gewürdigt werden. Das ist heute viel zu selten der Fall. Alles ist meist so überregional und man selbst hat da dann wenig Bezug zu.

    lg und einen schönen tag
    sendet Gabi

    bei uns regnet gerade der Schnee wieder weg

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    1. Ja, das finde ich auch, schon allein wenn man überlegt was diese Menschen alles für die nachfolgende Generation bewegt haben.

      Das ist doof...das braucht kein Mensch ;-((

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  6. Dann hat er als Priester sicher auch tolle Predigten geschrieben bei denen die Gemeinde nicht eingeschlafen ist :)))
    Gute Reden sind nicht jedem gegeben, aber wenn er sogar ein Denkmal bekommen hat, müssen sie wirklich herausragend gewesen sein.

    Liebe Grüße
    Arti

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    1. Könnte ich mir auch sehr gut vorstellen. Hab schon hiesige Messen mitbekommen und fand die immer irgendwie lebhafter als ich sie noch kenne^^

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  7. Liebe Nova,

    schön, wenn man die bedeutenden Leute so ehrt. Dann drücke ich mal ganz fest die Daumen, dass Du die Büste in diesem Jahr noch besuchen kann. Ich hätte auch so ein paar Wünsche - man muss sehen!

    Liebe Grüße
    Jutta

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  8. Ich finde die Büste von dem Priester kommt mit den Palmen im Hintergrund ganz wunderbar raus. Das wirkt richtig schön.

    Liebe Grüße von Heidi-Trollspecht

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  9. So muss man ein Leben lang darauf hinarbeiten, um so ein Denkmal zu bekommen!!
    Gute Zeit,
    Luis

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    1. ...und wenn wie bei der Lehrerin auch nur kurz :-(

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  10. Ich bin immer wieder erstaunt, was es an Kultur, Kirchen und Denkmälern auf der Insel gibt. Du findest alles,und immer wieder neues, da bewundere ich Dich, herzlichst Klärchen

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    1. Dankeschön liebe Klärchen. Ja, gibt es hier wirklich und zeigt für mich auch immer den Zusammenhalt.

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  11. Liebe Nova,

    wie wichtige solche Büsten und Denkmäler gegen das Vergessen in einer Kultur ist, wird einem immer wieder bewusst, wenn man selbst regionale Namen kaum noch kennt. Ein sehr schöner Post gegen das Vergessen :).

    Herzliche Grüße von Senna

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    1. Keine Ahnung wie es in den Schulen hier vermittelt wird, aber ich weiß das junge und alte Menschen ganz schön Stolz auf ihre Kultur und Geschichte sind, so wie auch auf Traditionen die leider wohl auch in diesem Jahr alle ausfallen werden müssen. Wobei auch nicht ganz richtig, sie werden anders und ohne Menschenansammlungen gemacht, und wenn es online ist.

      Auch so ein Punkt...als ich hier ankam war es mit dem Internet noch nicht weit her, jetzt sowas von fortgeschritten. Selbst beim Lockdown und der totalen Ausgangssperre wurde es ziemlich schnell umgesetzt dass Bewohner von Alten- und Pflegeheimen mit ihren Familien wenigstens einmal in der Woche über ein Laptop reden konnten...angeschafft dafür und nicht Privateigentum.

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  12. Finde es fein wenn Monumente, zur Erinnerung in der Nähe, und überhaupt
    stehen..So kann man direkt erfahren was sie mal waren..
    Oh ja so bleibt die Geschichte direkt erhalten..
    Ich/wir waren leider nur ein paar mal auf Teneriffa und auch in Santa Cruz.
    Herzliche Grüsse
    Elke

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    1. Denke du würdest vieles nicht mehr erkennen; schon allein die letzten zehn Jahre haben sie dort soviel gemacht dass ich auch gestaunt habe wo ich doch im Grunde nur reingefahren-Erledigung gemacht-und wieder raus bin.

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