Dienstag, 6. Oktober 2020

Erschreckend...

-unbezahlte Werbung/Namensnennung-Erkennung-

 ...und traurig zugleich war es für mich als ich das erste Mal unten nach Puerto de la Cruz musste. Schon allein dort am Hafen einen Parkplatz in erster Reihe zu bekommen war erstaunlich. Meinen Termin relativ schnell erledigt wollte ich eigentlich anschliessend ein Eis essen gehen, aber das blieb ein Wunsch denn auch meine Lieblingseisdiele (klick) hatte geschlossen.



Überall sieht man verschlossene und zugehängte Geschäfte. Teilweise mit Hinweis dass sie erst Ende Oktober oder November wieder öffnen wollen und an anderen Stellen mit "Zu Vermieten Schildern". Es sieht wirklich nicht gut aus, zudem der Migrantenansturm immer größer wird. Mittlerweile täglich zwei/drei Pateras die ankommen, und  ich kann es absolut verstehen wenn die Bevölkerung immer unruhiger wird und auch täglich Aussagen über den Unmut zu lesen sind. 

Ich bin zwar nicht so oft hier unten, aber so leer habe ich die Stadt noch nie gesehen, und für mich kann ich sagen dass ich vor Covid19 keine Angst habe (Respekt ja, nur soll es nicht in meinem Leben dominieren), aber vor dem was sich politisch sowie menschlich auf der ganzen Welt abspielt.


 

 

22 Kommentare:

  1. Liebe Nnova,
    ja, das ist sehr erschreckend, was gerade überall abgeht ...
    Ich wünsche Dir dennoch einen schönen Tag!
    ♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️

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  2. Covid-19 put the world upside down and no one knows yet the economic or political consequenses. A lot of Finns spend their winters in Andalucia for example, but now they are hesitating wether to go or not. Travel industry is in big troubles in Finland too. No foreign tourists in Lapland...

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    1. Over here are also a lot of Finns over the winter, normally. Right now less, cause not to know what will happen when they are going home. It’s all shit.

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  3. Liebe Nova,
    deine Fotos und Gedanken zeigen, wie erschreckend sich die
    Situation zuspitzt. Die Unvorsichtigkeit der Menschen schreitet
    weiter vorwärts, Maßnahmen werden ergriffen, die einschneidend
    für unsere persönlichen Leben sind, aber dennoch unvermeidbar.
    Wenn die Situation so weiterschreitet, dominiert das Covid19 das
    Leben aller ob man will oder nicht, ein Eingreifen in das Hier
    und Jetzt, dass wie ein Glashaus zusammenbricht...
    Das sind meine heutigen Gedanken die mich beschäftigen.
    Sei virtuell lieb umarmt, wir dürfen den Mut nicht verlieren
    und auch die Hoffnung nicht, Lissi

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    1. Hier gehen die Zahlen momentan Gott sei Dank wieder zurück, unter die von D. 50. Somit macht man sich schon Hoffnung das die Einstufung von D. wieder aufgehoben wird. Wobei zwei Reiseveranstalter dennoch seit letzter Woche wieder anfliegen. Leider noch immer ohne Test am Flughafen hier, der soll ab November kommen, allerdings freiwillig und das finde ich blödsinnig. Es sollte obligatorisch sein, aber vielleicht kommt das dann wenn die Zahlen wieder steigen weil "eingeschleppt" So, das sage ich jetzt auch mal weil in den deutschen Medien immer gesagt wird das es aus dem Urlaub mitgebracht wurde. Diese Aussagen kot*** mich an.

      Ja, den dürfen wir nicht verlieren!!

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  4. Ja, das sind sehr ernste Probleme, die sich nur _gemeinsam_ in Europa lösen lassen!
    Wie Du weißt, ist Dominik aus _genau_diesem_ Grund seit letztem Jahr bei VOLT EUROPA politisch aktiv.

    Unkoordiniertes Vorgehen gegen Covid, und die Südeuropäer mit dem Flüchtlingsproblem alleine zu lassen, geht gar nicht!

    Wir können das nur gemeinsam lösen!

    Knuddels,
    Tiger
    🐯

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    1. Macht seine Sache ja auch sehr gut und nochmals ja...es geht wirklich nur gemeinsam. Das Schlimme hier für die Kanaren ist dabei halt auch das von Madrid wenig oder nix kommt. Torres der tut-macht-bitte und die Herren vom Festland schütteln nur den Kopf. Ist es dann ein Wunder wenn die Tinerfeños bzw. Canarios nicht Spanier genannt werden wollen^^

      Lösen geht wirklich nur gemeinsam und jeder auch in dem Land wo er fest wohnt!!

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  5. Oh, das sieht schlimm aus all die leeren oder geschlossenen Geschäfte und hinter jeder Schließung steckt ein persönliches Schicksal. Ich wünsche mir wirklich, dass man einen anderen Umgang mit Reisebeschränkungen und Risikogebieten findet. Tui fliegt wieder die Kanaren an und DIE sind bestimmt sicherer als wenn ich in Berlin mit U- oder S-Bahn fahre. Wir überlegen noch...aber 17 Tage Urlaub werde ich garantiert nicht zuhause verbringen.

    Herzliche Grüße
    Arti

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    1. Auf jeden Fall und die ersten Maschinen sind schon wieder gelandet. Momentan halt meist ein wenig umständlich...so wie einige Maschinen nach hier nur von Frankfurt abfliegen. Traurig nur dass wir noch immer keine Chance haben durch Tests am Flughafen auch das Einschleppen wieder zu verhindern....auch von Festlandspaniern.

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  6. Liebe Nova, da muss ich dir recht geben, die Krankheit ist wahrscheinlich auf Dauer gesehen nicht unsere größtes Problem.
    Auch wenn die Konfrontation damit sich bei uns immer mehr bemerkbar macht, weil ie Kinder dauernd getestet werden müssen und in Quarantäne geschickt werden, weil sie erkältet sind und weil jetzt auch ein Lehrer von einem der Enkel infiziert ist. da ist dann wieder totales Kontaktverbot. das alles führt bei ganz vielen zu Unzufriedenheit und das macht sich dann leider auch politisch bemerkbar .... und ich befürchte das wird noch schlimmer werden.

    hab trotzdem einen schönen tag und versuche, das alles nicht zu nah an dich dran kommen zu lassen

    lg gabi

    lg gabi

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    1. Man merkt es ja auch z.B. an der Aggressivität in den sozialen Medien und wie die Menschheit gespalten wird. Einfach ist es nicht.

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  7. Es ist wirklich erschreckend. Bei uns sieht es teilweise nicht anders aus. Wir müssen uns ALLE noch ein bisschen zusammenreißen. Und es bringt überhaupt nichts, wenn man sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schiebt. Jedes Land geht anders mit der Situation um. Ich bin froh, dass ich nicht in Amerika oder Brasilien lebe.

    Liebe Grüße auf die Insel.
    Sabine

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    1. So sieht es aus, allerdings wenn man sich dann die deutschen Medien anhört dann könnte ich immer kotzen was den Tourismus angeht bzw. immer der Satz: Bleiben sie im Inland und bringen sie nicht das Virus aus dem Urlaub wieder mit...."so in der Art bzw. Darstellung"

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    2. Mit solchen Aussagen sind die Bayern ganz vorn an der Spitze. Wobei ja gerade in Bayern viele infiziert sind. Solche Aussagen mag ich auch nicht. In Schleswig-Holstein wird generell von Reisen abgeraten, weil die Zahlen wieder steigen. Ich hoffe, dass wir endlich eine einheitliche Regelung bekommen. Du hast natürlich recht. Es geht nicht nur darum, dass Urlauber das Virus einschleppen. Sie verbreiten es auch. Für mich steht jedenfalls fest, dass ich generell vorerst auf Reisen verzichte und zu Hause bleibe.

      Liebe Grüße

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  8. Das weltweite Covid-Problem kann gar nicht ernst genug genommen werden! Und da gibt es "Hornochsen", die genügend Leichtgläubige gefunden haben und immer noch finden, um ihnen auch mächtige Hörner aufzusetzen!!!!
    Dass viele Existenzen in dieser Zeit zerstört werden ist sehr schlimm. Leider muss man aber auch feststellen, dass in den "Bekämpfungs-Maßnahmen von den Verantwortlichen aus der Politik an zu vielen Stricken gezogen wird. - Die Vernunft steckt immer noch in den Kinderschuhen ;-((
    Gute Tage,
    Luis

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    1. Ja leider, und die Unvernunft gibt es hier leider auch. Sind vor allem Jugendliche die meinen immer Parties feiern zu müssen. Grundsätzlich kann man sagen dass die "Landbevölkerung" vernünftiger damit umgeht.

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  9. Ich kann dich gut verstehen, liebe Nova. Bei euch spielt sich das Leben ja sicher noch viel stärker im Freien ab als bei uns. Wobei es ja an den heißen Tagen oder Abenden auch in Frankfurt in diesem Jahr wegen der Einschränkungen zu Eskalationen kam. Und jetzt werden sie nochmals verschärft. Das wirkt schon sehr bedrohlich.
    Herzliche Grüße - Elke (Mainzauber)

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    1. Ich finde es wurde auch Zeit das es bei euch verstärkt wurde. Vor allem wäre es aber auch wichtig wenn durchgegriffen wird, und wenn die Polizei aufgrund von Unterbesetzung nicht eingreifen kann warum dann bitte nicht die Bundeswehr mit dazu einbringen.

      Hier gibt es leider auch fast täglich, meist in der Hauptstadt, Zusammenkünfte oder Parties die beendet werden. Vor Ort werden die Daten erfasst und die Bußgelder schon mitgeteilt. Dies wohlgemerkt meist draussen.

      Mir tun, ehrlich gesagt, die Polizisten in D. schon Leid (damit meine ich nicht die Idioten die Rassisten sind) Ein Bekannter von mir ist einer in Bremen....der wünschte sich er wäre älter und könnte in Rente gehen. Es ist echt schlimm was die sich alles gefallen lassen müssen, und was machen die Medien...."schlagen" auch noch auf sie ein.

      Unsere hier greifen durch wenn sie einen Grund haben. Schiss muss man aber vor ihnen nicht haben...wie war das noch mit dem Wald und reinrufen....

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  10. Im wahrsten Sinne ein Lockdown. Alle Rolläden unten :-(

    LG Bernhard

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    1. Ja leider; wobei wenn ich dann auch Bilder aus dem Süden der Insel sehe...weia...die Touristengebiete kommen einem dort noch mehr wie eine Geisterstadt vor.

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  11. Das sieht wirklich trostlos aus und ist auch erschreckend. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Vernunft allmählich bei allen Leuten Einzug hält und das Virus wirklich unter Kontrolle kommen kann.
    Herzlich, do

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