Mittwoch, 22. November 2017

Wassermangel




Im Juni beim T schon mal das Wasserbecken von La Tabona gezeigt (klick) ist es einfach erschreckend zu sehen wie tief der Wasserstand mittlerweile auch hier ist.


Die letzten Jahre schon ein grosses Problem ist es in diesem Jahr ganz schlimm. So wurden in einigen Gemeinden im Sommer das Wasser zu bestimmten Zeiten ganz abgestellt, auch beim Bergwasser gibt es Versorgungsprobleme und ich  kann z.B. sehr oft merken wie der Wasserdruck verändert wird. 


Auch die Landwirte haben arg zu kämpfen, und das was bis dato von "Petrus" geschickt wurde ist ein Tropfen auf den heissen Stein. Ich mag nicht an meine Wassernachzahlung denken. 

Kommentare:

  1. Guten Morgen Nova,
    jetzt ist er da, dein Post von gestern. Deshalb wird er mir auch nicht angezeigt. Aber ich hab dich trotzdem gefunden.

    Tja, der Wassermangel man sieht es schon.
    Wie sieht das denn dann in den Hotels aus?

    Glaube ich dir, dass du nicht an die Wasserrechnung denken möchtest.

    Hab einen schönen Tag und lieben Gruß Eva

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    1. Ich könnte mir vorstellen das auch sie davon betroffen sind d.h. der Wasserdruck geregelt wird, und wenn kein Wasser dann ist es so, es sei denn sie haben noch einen eigenen Tank für Reserven, was wohl auch so sein wird oder sollte. Jedenfalls dürften es die kleineren Anlagen in kleinen Orten ebenfalls merken.

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  2. Ob Mann, das ist ja ein heftiger Unterschied! Hoffentlich kommt es noch ins Lot oder zumindest bessert sich! Das wäre auf jeden Fall mein Wunsch für Dich und "Deine" Insel. Hach, menno, dabei machten hier die Kids schon extra den Regentanz dafür! So kommt es mir manchmal vor. ;-)))
    Aber klar ist ja, daß das ein _ernstes_ Problem ist. Schade, wenn man am Blümchen-Wasser z.B. sparen muß, wo doch so viel Liebe im Anbau usw. steckt.

    Knuddels
    Tiger🐯

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    1. Bis gestern früh dann für das Wochenende einen Starkregen angesagt und angezeigt hat sich das Wolkenband verschoben und es soll zwar auch Regen geben aber Gott sei Dank nicht so sintflutartig. Bei mir sieht es halt mit dem Rasen bzw. der Wiese nicht so toll aus, aber damit kann ich prima leben.

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  3. Oh ja liebe Nova, das ist ziemlich niedrig - wir hatten hier das Hochwasser und bei Euch Wassermangel, beides ist so schlimm.
    Da denke ich dann aber auch an viele Hotelanlagen (ob das auf Eurer Insel auch ist weiß ich nicht) die alles immer schön grün haben müssen für die Touristen, Touristen die ständig unter der Dusche stehen ...
    Liebe Grüße und wenn ich könnte, würde ich Dir liebend gern etwas von dem Regen hier schicken
    Kirsi

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    1. Jep, so ist es, dazu auch noch die Golfplätze :-( Schlimm ist wirklich wenn Touristen so gar kein Feingefühl dafür haben...Wasserhahn auf und gut ist^^

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  4. Liebe nova, ich habe von diesem Wassermangel gehört und die Urlauber tragen sicher einen großen teil dazu bei. Bei uns kann von Wassermangel keine Rede sein, es regnet jetzt schon den dritten Tag.
    gern würde ich dir etwas rüberschicken, aber wie Du schon sagst, ein Tropfen auf dem heißen Stein. Es kann doch nur mal wieder besser werden, so oder so!
    Liebe Grüße zu Dir, Klärchen

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    1. Ja, sie tragen auch dazu bei, klar aber für mich wäre es in erster Linie auch wichtig wenn z.B. Golfplätze dazu verdonnert würden dass sie ihre eigene Aufbereitungsanlage zur Bewässerung bauen müssten.

      Dazu könnte die Regierung von Madrid auch Subventionen für Landwirte geben, als Gemeinschaftsobjekt für eine Bewässerungsanlage...aber Madrid und die Canaren ist eh ein "heisses" Thema ;-)

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  5. Liebe Nova,
    Wassernachzahlung?
    Das heißt, Du hast normalerweise einen eigenen Brunnen - der jetzt zu wenig Wasser gibt?
    Arg!!!
    Ich habe vom Spanischen Festland gelesen und auch von der Insel Mallorca, dass dort die Wasserreserven beängstigend gering sind. ;-(
    Das wird nochmals das ganz große Thema werden auf der Welt, auch bei uns in Europa. Wir Berglänger ( D, Ö, CH, F, I ) haben ja durch die Gletscher und die Quellen noch bessere Voraussetzungen, aber bei uns schmelzen die Gletscher wie noch nie in den letzten 100 Jahren.
    Hoffentlich musst du nicht allzuviel zahlen.

    Liebe Grüße und hab eine ruhige zweite Wochenhälfte
    Elisabetta

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    1. Neee...ich bin ans normale Gemeindewasser angeschlossen. Es gibt auch noch Bergwasser das man bekommen kann, aber die machen was sie wollen (stellen an-stellen ab) Bezahlt werden monatliche Gebühren, wobei ich zugeben muss das es hier nicht so teuer wie in D. ist. Brunnen gibt es hier gar keine, wir haben kein Grundwasser.

      Mallorca kann ich mir auch sehr gut vorstellen...die haben ja superviele Golfplätze die auch alle schön grün sein müssen....wat für nen Quatsch^^

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  6. Da merkt man erst, wie wertvoll Wasser sein kann, wenn es knapp wird. man sollte sich täglich überlegen wann und wie lange man wirklich Wasser benötigt.
    Hoffe, es regnet bald!

    Liebe Grüße
    Arti

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    1. Oh ja, von daher ist mein Rasen keine Wiese mehr...zumindest oben woe die Sonne den ganzen Tag über gut hinkommt.

      Ich wundere mich eh wieviele Pflanzen es auch ohne Wasser schaffen so zu überleben, echte Künstler.

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  7. Das ist schon bedenklich. Ganz im Gegensatz zu den hiesigen Verhältnissen. Der Boden ist bei uns dermaßen durchnässt. Wir haben in diesem Jahr nicht kaum Wasser aus den Regentonnen gebraucht.

    Liebe Grüße auf die Insel
    Sabine

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    1. Hab ich mir auch schon mal überlegt eine aufzustellen...im Falle das es einen Starkregen gibt ;-)

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  8. Das ist nicht schön zu lesen, liebe Nova und bereitet wohl allen nun enorme Sorgen.

    Da bleibt mir nur eins übrig......die Daumen drücken, dass es bald mal länger andauernd Regen fallen möge, damit die Wasserbecken aufgefüllt werden.
    Schlimm, ohne Wasser geht gar nichts. :(

    Trotz allem ganz liebe Grüße
    Christa

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    1. Ja, schön wäre halt ein nicht zu doller Starkregen damit auch der Boden erst einmal aufsaugen kann und nicht wieder soviel "abgeht"

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  9. Das Wasserproblem gibt es auch an der Schwedischen Ostseeküste. Seit drei Jahren gibt es im Sommer strenge Auflagen für den Wasserverbrauch. Es fällt viel zu wenig Schnee im Winter und in den sonst regenstarken Jahreszeiten bleibt der Himmel grau ohne einen Tropfen. Nun haben sie bei uns einen weiteren See im Landesinneren als Trinkwasser reservoir angezapft.
    All das macht einem doch zumindest Sorgenfalten. Bei Euch dürfte das noch enen ganzen Tick schwieriger sein mit der Insellage.

    Man kann selbst nur das Beste aus der Situation machen.

    Lieben Gruß aus Schweden,
    Beate

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    1. Oh oh...hört sich ja auch nicht gut an, gerade auch mit dem weiteren See. Im Grunde weiß man schon was daraus erfolgt :-( Glaube ich gerne das es Sorgenfalten bereitet. Ja, muss man und halt sensibilisieren das die Menschen nicht einfach nur den Wasserhahn aufmachen sondern auch überlegen wie lang und ob es tatsächlich nötig ist.

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  10. Liebe Nova,

    ja es ist ein ernstes Problem und Wassermangel ist dabei nicht so einfach auf einer Insel zu kompensieren. Wir haben dieses Jahr zu viel Wasser ... das heißt eigentlich erschreckend zu viel Wasser. Die Erde ist so wassergesättigt, dass selbst die Zwiebel und Knollen im Erdreich verfaulen.

    Ganz liebe Grüße von Senna

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    1. Autsch...das ist heftig. Hier wird die Natur nach dem ersten längeren Regen jubeln.

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