Mittwoch, 6. April 2011

"Spanisch im Alltag"

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, das nicht nur für Sprachfans geeignet ist - nein- auch Urlauber müssten ihre Freude daran haben.


Es geht um die spanische Sprache im Alltag. Wer möchte nicht im Urlaub auch wenigstens ein paar Worte der dort ansässigen Sprache können und liest im Reiseführer Übersetzungen nach.

"Spanisch im Alltag" erklärt auf einfachste Weise ein paar Grundregeln, und man findet durch die Aufteilung sehr schnell die wichtigsten Übersetzungen. Angefangen vom einfachen  "sich vorstellen" über "kleine Probleme", im Hotel, beim Arzt, der Post, beim Einkauf, der Bank  uvm. bis hin zu einem kleinen Spanischtest.  Dieser Sprachführer ist einfach ideal um im Alltag auch ein wenig spanisch zu sprechen.

Luis vor seiner Sprachschule
Luis Ramon, geboren in Nordspanien, lebte einige Jahre in Nürnberg. Er ist gelernter Fremdsprachenkorrespondent und arbeitete  als Deutschlehrer, Dozent für Spanisch, Dolmetscher und übte journalistische Tätigkeiten aus.

Seit 1995 auf Teneriffa, hat er in Puerto de La Cruz eine Sprachschule  Idiomas Luis  wo er Auswanderer sowie Langzeiturlauber mit viel Engagement, Freude und sehr lebendig unterrichtet.

Spanisch im Alltag, erschienen im Zech-Verlag unter der ISBN-Nummer: 978-84-934857-1-9


Kommentare:

  1. ich müßte auch mit "händ und fiaß"
    reden..und einem spanier käm was ich sagte "spanisch" vor.
    :-)

    alles liebe walter
    :-)

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  2. liebe petra,
    spanisch ist eine sehr schöne sprache die man unbedingt erlernen sollte wenn man in spanien lebt. es macht ja auch spass....
    aber viele die hierzulande nach sprachtests für einwanderer schreien verweigern sich dem im ausland selbst. typisch deutsch halt...
    wünsch dir tollen tag
    glg tommy

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  3. Hallo Petra,
    Ich hatte damals Glück.Die Escuela Oficial de Idioma war nur ein paar Strassen weiter von da wo ich wohnte.Und für ein Jahr brauchte man nur 5000 Pesetas 60 DM zahlen.Der Rest wurde von der "gobierno español" subventioniert.
    Ich hatte vorher schon ein Kurs in Berlin absolviert.Das brachte mir in den ersten Jahren vorteile.Aber ich musste oft auch ganz schön büffeln,weil ich das Diplom unbedingt schaffen wollte.Ich hatte auch unheimlich viele Bücher.Und es gab so einen tollen Kalender,wo die costumbres der Spanier drauf waren.
    Und die einheimischen Canarios haben mir auch viel geholfen.
    Como se dice ?...........
    Ich wollte eigentlich immer dort bleiben............
    Es kommt eben immer anders als man denkt.......
    LG Christa

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  4. juhu...das ist ja schon fast eine aufforderung überzusiedeln.....das wäre schön!
    aber wer weiss was das leben noch bietet!
    drücke dich

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  5. :D Spanisch ist so eine tolle sprache.. ich kann auch bisschen spanisch sprechen aber nicht mehr so gut... hab das in der schule gelernt

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  6. Das allein ist schon ein Grund zum auswandern (grins). Sehr interessant.
    LG Sabine

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  7. Och nöööö... nun bin ich ein alter Knochen... da lernt man nix mehr, man(n) guckt nur noch!!!
    LG-GiTo

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  8. @walter

    neee....dem Spanier käme das hier "chinesich" vor *gg* (wird hier so genannt)

    Wobei mit Händ und Fiaß sprechen die Leute hier ja auch, aber das ist der Südländer halt.


    @tommy

    jep, mit der Kultur nicht klarkommen, alles eindeutschen wollen und kein Verständnis *kopfklatscht*

    @Christa

    ja, das ist leider traurig, aber du kannst dich dann ja bald wieder so richtig austoben *gg*

    @TinnyMey

    Manchmal isses besser nicht alles vorher zu wissen


    @Chrissi

    Verlernt man ja nicht, ist wie Fahrrad fahren ;-)

    @Sabine

    Das Buch oder der Lehrer??? *gg*


    @GiTo

    ja ja....am Stand nach den Nixen gucken *lol*

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