Im Kampf gegen Waldbrände und das Überleben der endemischen Arten ist die Verbesserung der Aufforstungsarbeiten und die Aufrechterhaltung ein großes Thema.
Laut unserem Inselpräsidenten Pedro Martín wurden neue Maschinen angeschafft, ebenso ein 4x4 LKW und ein Freischneider. Rund 1.054.804 Euro werden von der Inselregierung zur Verfügung gestellt um die Pflege und Aufforstungsarbeiten zu gewährleisten.

Die Arbeiten umfassen natürlich die Aufforstung, das Schneiden mit der Motorsäge, eine selektive Rodung von Vegetation die in Konkurrenz mit den aufgeforsteten Pflanzen stehen, das Einsammeln von Resten, das Befreien der jungen Bäume von Trieben der kanarischen Pinie (Kiefer), das Schneiden von Brennholz für den lokalen Gebrauch sowie das Bündeln und Zerkleinern von Kronen aus der Durchforstung.
Kanarische Kiefern die eine Höhe von ungefähr fünf Metern erreicht haben werden beschnitten um eine Wiederaufforstung zu ermöglichen und damit weitere Arten in den Gebieten angepflanzt werden können. Zudem werden natürlich gerade in den Gebieten wo wieder angepflanzt wurde auch Bewässerungsarbeiten durchgeführt.

Eine Wiederaufforstung in bewaldeten Gebieten sei sehr wichtig und erfordert Kontrolle damit in die in vielen Gebieten spontane Vegetation die wieder aufgeforsteten Arten nicht "erstickt". Die Inselrätin für Umweltmanagement und Sicherheit des Cabildo Isabel García betonte dass in den letzten Monaten Maßnahmenpakete verabschiedet wurden die zur Bewirtschaftung der Wälder beitragen werden. Das Ziel sei einen nachhaltigeren Zustand der Wälder zu erreichen.

Bilder aus dem Post zur Kanarischen Pinie (klick)














