Seit Donnerstag Mittag brennt es in Arico und mittlerweile hoch bis zum Teide Nationalpark.
Selbst von mir aus konnte ich die Brand/Löschwolken sehen und da wird es einem doch schon ganz schön mulmig, auch wenn die Entfernung doch "weiter " weg ist. Mit Stand von heute morgen ist das Feuer noch immer ausser Kontrolle und bis zum gestringen Nachmittag sind 2.615 Hektar in einem Umkreis von über 25 Kilometern davon betroffen. Es wurde allerdings als Oberflächenfeuer definiert und somit wären die Auswirkungen für die Natur nicht zu schlimm.
Leider haben der Wind, die hohen Temperaturen und die niedrige Luftfeuchtigkeit gestern nicht zu einem positiven Ergebnis geführt. Dazu beinflusst die Rauchmenge den Eingriff auf das Wasserflugzeug, und das Auffüllen auf dem Meer wird durch den Umstand der hohen Wellen erschwert d.h. sogar fast unmöglich.
Bis zum gestrigen Nachmittag waren rund 300 Soldaten, unterstützt von
fünf Hubschraubern sowie zwei Löschflugzeugen an der Löschung beteiligt
.Ein drittes Wasserflugzeug sollte noch heute auf der Insel ankommen. Duch die Einstufung auf 2 liegt es nicht nur mehr an den "Inselmöglichkeiten" der Bekämpfung sondern der Einsatz wurde von der Regierung der Kanaren übernommen.
Von der Zivilgarde den Punkt der Entstehung in der Chajaña Schlucht lokalisiert, ist die Ursache noch nicht ermittelt. Allerdings gab es bis dato keine Betroffenen sowie Unfälle und Evakuierungen sowie Räumungen musste noch nicht vorgenommen werden.
Meine Gedanken und mein Dank geht an alle Helfer sowie Einsatzkräfte und wir hoffen alle das es heute unter Kontrolle gebracht wird, auch wenn leider weiterhin (ausser im Norden) die Warnstufe gelb sowie teilweise orange für Winde sowie hohe Wellen angesagt wurden.
Hier noch Berichte, Fotos und Videos von El Día
Zeitungsbericht vom 21.05.2021







