Immer wieder werden die Risiken beim wandern und klettern unterschätzt, die Leute haben falsches Schuhwerk an, bedenken nicht die Höhenunterschiede oder muten sich einfach zu viel zu.
Man liegt in der Sonne, geniesst Sonne, Strand und Meer und der Ausflug zum Teide ist schon geplant. So einige Touristen mussten schon mit Erstaunen feststellen wie schnell sich das Wetter dort ändern kann. Erst noch strahlender Sonnenschein und plötzlich steht man in den Wolken und kann die Hand nicht mehr vor Augen sehen. Selbst erfahrene Wanderer mussten schon diese Erfahrungen machen und jährlich müssen Rettungsaktionen stattfinden.
So auch am Montag als ein 34 jähriger Kletterer, der den Teidekegel umklettern wollte, stürzte und sich mehrere Knochenbrüche zugezogen hat. Die Aktion wurde durch den Schnee und das Eis am oberen Bereichs des Teides erschwert, und Guardia Civil sowie die Leute der Anaga Hilfsorganisation, des Roten Kreuzes, Notärzte der SUC und die Feuerwehr hatten schon ihre Schwierigkeiten. Geschafft übernahmen sie die ärztliche Versorgung und der Mann konnte ins Universitätskrankenhaus geflogen worden.
Ein Rat: Niemals alleine solche Touren unternehmen oder sich gleich einer der geführten Touren anschliessen. Es gibt mehrere gute Anbieter, verschiedene Touren die für geübte und nicht geübte Wanderer ausgerichtet sind, und so ist man im Falle eines Unfalles doch auf einer sicheren Seite schnellstmöglicher Hilfe.
Sonnige Grüße eure Nova