Freitag, 21. Januar 2011

Monsterzitrone

Gestern habe ich dann endlich mal die letzte Zitrone von meinem kleinen Zitronenbäumchen abgeflückt. Das hatte ich Ende vorletzten Jahres neu eingepflanzt, und tatsächlich im letzten Jahr schon vier Zitronen ernten können. Allerdings fand ich es irgendwie "dekorativ" doch noch eine Letzte dort dran hängen zu haben.

Nun wurde es aber dennoch Zeit bevor sie zu gammeln anfängt, und damit ihr mal von der Größe eine Vorstellung habt, habe ich sie neben einen Apfel, einer Orange und Walnüssen gelegt :-)) 


Der Duft war einfach herrlich und der Saft hat prima geschmeckt.

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Donnerstag, 20. Januar 2011

Rettungsaktion per Helikopter

Immer wieder werden die Risiken beim wandern und klettern unterschätzt, die Leute haben falsches Schuhwerk an, bedenken nicht die Höhenunterschiede oder muten sich einfach zu viel zu. 


Man liegt in der Sonne, geniesst Sonne, Strand und Meer und der Ausflug zum Teide ist schon geplant. So einige Touristen mussten schon mit Erstaunen feststellen wie schnell sich das Wetter dort  ändern kann. Erst noch strahlender Sonnenschein und plötzlich steht man in den Wolken und kann die Hand nicht mehr vor Augen sehen. Selbst erfahrene Wanderer mussten schon diese Erfahrungen machen und jährlich müssen  Rettungsaktionen stattfinden.

So auch am Montag als ein 34 jähriger  Kletterer, der den Teidekegel umklettern wollte, stürzte und sich mehrere Knochenbrüche zugezogen hat. Die Aktion wurde durch den Schnee und das Eis am oberen Bereichs des Teides erschwert, und Guardia Civil sowie die Leute der Anaga Hilfsorganisation, des Roten Kreuzes, Notärzte der SUC und die Feuerwehr hatten schon ihre Schwierigkeiten. Geschafft übernahmen sie die ärztliche Versorgung und der Mann konnte ins Universitätskrankenhaus geflogen worden.



Ein Rat: Niemals alleine solche Touren unternehmen oder sich gleich einer der geführten Touren anschliessen. Es gibt mehrere gute Anbieter, verschiedene Touren die für geübte und nicht geübte Wanderer ausgerichtet sind, und so ist man im Falle eines Unfalles doch auf einer sicheren Seite schnellstmöglicher Hilfe.


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Mittwoch, 19. Januar 2011

Die Pinguine im Loro Parque

Ich finde es immer wieder klasse wenn ich vom Nachwuchs dort höre/lese. Bereits Ende letzten Jahres wurden dort mehrere Papúa Pinguin Küken geboren, sozusagen zum Polaren Sommer.



Diese Pinguinart ist an dem weissen Fleck "oberhalb" der Augen, der weissen Brust und dem grauen Rücken zu erkennen. Die Küken sind noch grau und werden liebevoll von den Eltern betreut. 



Die "Pinguinwelt" ist für mich auch immer einer der schönsten Orte dort im Park. Wirklich natürlich und liebevoll angelegt, haben die Tiere dort ihre natürliche Umgebung und die Jahreszeiten und Temperaturen werden ihrem Rythmus angepasst.



Bin ich mal gespannt womit der Baby-Boom in diesem Jahr weitergeht.

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