Mittwoch, 23. September 2015

La Guancha früher-heute


Meist haben sich nicht nur die Zeiten geändert sondern auch die Größe eines Ortes bzw. einer Stadt lassen sich erkennen.

Vor allem wenn man dann alte Aufnahmen sieht und es einen direkt zum Schmunzeln bringt. 

60er Jahre von der Seite gesehen

heute von oberhalb gesehen

20er/30er Jahre von unterhalb gesehen

Die Gemeinde La Guancha ist eine der 31 Gemeinden (weitere Infos-klick) von Teneriffa und liegt  Norden der Insel. Zwischen den Gemeinden "Icod de los Vinos" und "San Juan de la Rambla" liegend grenzt es oberhalb auch an das "Orotava-Tal". Mit einer Fläche von 23,78 km2 und einer durchschnittlichen Höhe von 500 Metern gab es hier im Jahr 2013 ungefähr 5.400 Einwohner.

Früher hauptsächlich von der Landwirtschaft nebst dem Weinabau und Töpferarbeiten gelebt ist die Stadt La Guancha heute mehr auf Dienstleistungen zentriert. Gerade die Nähe zu Puerto de la Cruz und dem Tourismus hat dazu beigetragen, und Besucher von dort schätzen die Möglichkeit sich hier abseits vom Tourismus zu erholen. So gibt es hier schöne Wanderwege, viele Geschäfte und einige Lokalitäten in die es einzukehren lohnt. Nicht zu vergessen die "Viñatigo" (klick) und hier klick   deren Wein bis über die Grenzen hinaus bekannt ist.

Quellen-Anmerkung: die alten Fotos (oben) sind von den Plakatwänden in La Guancha Stadt von mir  abfotografiert worden und dürfen gezeigt werden.




 

Diesen Beitrag möchte ich mit dem schönen neuen 
Projekt 

 
 von "Susi Zaunwicke" teilen. 
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Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Nova , einen interessanten Einblick in die gute alte Zeit hast du uns gegeben . Hat Spaß gemacht durchs Schlüsselloch zu schauen . :)
    Liebe Grüsse Heike

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    1. Guten Morgen liebe Heike,

      eben gesehen dass du während meiner Pause ja "wiedergekommen" bist. Da werde ich doch gleich mal nachlesen. Freue mich dass du wieder reingeschaut hast und danke dir ☼☼☼

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  2. Liebe Nova,

    interessant ist das schon, wenn man so zurückblicken kann und sieht, wie sich alles verändert hat. Manchmal ergreift mich dann auch Wehmut - aber das liegt wahrscheinlich am Alter. Da wird man sentimental.

    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Stimmt und reizt mich schon sehr lange mal in die Zeit als Beobachter reisen zu können^^ Muss schon spannend sein ;-) und ja, das denke ich auch. Je älter man wird um so mehr denkt man über Dinge nach bei denen wir als Kind über unsere Eltern gegrinst haben ^^

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  3. Guten Morgen liebe Nova,
    der Vergleich mit den alten Bildern zur vorhandenen Situation stimmt nostalgisch, macht mich jedoch auch nachdenklich. Die Stadt Augsburg wächst auch bei uns immer weiter hinaus. Was früher an Wald und Grünflächen, Äckern vorhanden war, muß weichen. So ist das eben. Wir werden immer mehr Menschen und benötigen Wohnungen, Geschäfte und Industrie.

    Die Präsentation mit der herrlichen Musik klingt so fröhlich und ist eventuell ein Volkslied? .... aber natürlich weiß ich nicht wirklich, was da im Lied besungen wurde. Das kann im Gegenteil auch etwas trauriges gewesen sein. Egal, ich habe es genossen :)

    Soderle, meine Kirchtürme sind ebenfalls verlinkt, liebe Nova.... Sitz, passt und hat Luft, sage ich 'mal ganz salopp. Gestern war ich zu kaputt. Kugele gerade von einem Arzt zum nächsten!

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun
    ...hab' einen schönen Mittwoch!

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    1. "...lasst uns singen, lasst und musik machen, die Insel ist meine Heimat, ihr gehört mein Herz" Sozusagen eine kleine Liebeserklärung an die Insel. In den hiesigen alten Liedern hört man viele Liebeserklärungen dieser Art, einfach die Verbundenheit dazu.

      Ja und nein mit dem Benötigen wenn sich alle Menschen auch damit zufrieden geben würden was sie haben und das Streben nach noch mehr ausser Kraft gesetzt würde. "Arbeiten um zu leben" fällt mir dazu ein. Ich habe diesbezüglich durch meinen Umzug nach hier eine andere Einstellung, wie ich sie auch noch in D. hatte, bekommen. Man kann mit wenig auskommen und dennoch auch zufrieden sein. Ein Miteinander, sich helfen, Freundlichkeit und ein Lächeln sind doch die schönsten Dinge im Leben. Sozuagen steckt die Insel immer noch in der Krise, wir haben eine sehr hohe Arbeitslosigkeit, viele "Kinder" sind wieder zu den Eltern gezogen weil sie sich ansonsten nix mehr leisten könnten, und dennoch verlieren sie nicht ihre Lebensfreude.

      ...ach, irgendwie könnte ich stundenlang darüber reden ;-)

      Hoffe mal es ist nichts Schlimmes mit dir, hört sich ja nicht gerade schön an mit dem von Arzt zu Arzt :-((

      *umärmel*

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  4. So viele alte Fotos...
    Ich finde schön, daß du über deinen Ort so viel Wissen hast und mitteilst.
    Liebe Grüße

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  5. Servus Nova,
    interessante Einblicke in die Veränderung einer Stadt. Wollen wir hoffen, dass alle mit den Veränderungen auch so umgehen, dass unsere Kindes-Kindes-Kindes......Kinder mit uns zufrieden sind - denn "heute ist die gute alte Zeit, der wir schon morgen nachtrauern !"
    Schönen Tag noch,
    Luis - bei uns lacht der Himmel heute Tränen ;-(( ;-))

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    1. Ich persönlich habe da wenig Hoffnung, aber nicht weil wir es nicht wollen sondern weil es solche "Bekloppte" gibt die alles zerstören, und damit meine ich wirklich alles. Einen Planeten wo ich dann nicht mehr leben möchte :-((

      Bei uns war es wieder zu heiß, und im Garten konnte man nix machen. Die Sonne hätte einem den Pelz verbrannt^^

      ...und ich durfte wieder wässern ;-)

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  6. wunderschön sieht es da aus, beste Grüße von mir

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    1. Vielen lieben Dank Klaus-Dieter und beste Grüsse zurück an dich ☼

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  7. Finde ich toll, dass du uns mal zeigst, wie es früher dort aussah. Das ist bei uns ähnlich, vergleiche ich Fotos unseres Dorfes von früher mit heute.

    Die Präsentation von "La Guancha ayer" hat mir sehr gut gefallen und gibt einen schönen Eindruck, wie das Leben früher dort war.
    Das Leben, die Menschen, es ändert sich halt alles im Laufe der Zeit, wobei man schon etwas wehmütig wird, denkt man, wie viel Natur weichen musste, damit die Moderne ihren Platz einnehmen kann, wenn ich es mal so formulieren darf.

    Danke, dass wir bei dir hier durchs Schlüsselloch gucken durften. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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    1. Das haste aber höflich formuliert ;-) Es ist ein Trauerspiel und noch viel trauriger finde ich das es heute immer noch gemacht wird und das ohne Rücksicht auf Verluste; selbst bei den ganzen Anzeichen die nichts Gutes verheißen :-((

      Ich danke dir ☼

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  8. Wirkich tolle Impressionen von Damals und Heute.

    Mersad
    Mersad Donko Photography

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  9. ...da lässt es sich sicher auch gut wohnen ,liebe Nova,
    ab vom Haupttourismus, nahe bei der Natur...schön...nur gebaut wird irgendwie überall, da müssen wir die Natur achten und nicht alles zu betonieren,

    lieber Gruß Birgitt

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    1. Stimmt genau liebe Birgitt. War auch das was mir mehr zugesagt hat, und auch wenn ländlich so hat der Ort alles zu bieten. Die Infrastruktur stimmt hier noch und man bräuchte auch kein Auto.

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  10. Hallo liebe Nova,
    in La Guancha ist aber eine große Veränderung zu sehen.

    Gerade heute habe ich wieder in meinem Kinderalben geblättert und für Heidi etwas rausgesucht. Es ist schon erstaunlich wie sich alles so verändert im Laufe der Jahre.
    In ca. 8 Wochen fahre ich in meine Heimatstadt und werde dort alte Plätze besuchen, da wird mir bestimmt so manches Mal wehmütig ums Herz.... vor allem wenn ich mein Elternhaus besuche.

    Liebe Grüße
    Biggi

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    1. Ja sind einige Häuser und Orte dazugekommen (La Guancha ist sowohl Stadt wie auch Gemeinde mit anderen Orten die aber fast immer ineinander übergehen)

      Oh, da werden bestimmt viele altere Erinnerungen wach. Würde mir nicht anders gehen. Schon alleine wenn ich an die Heimat meiner Großeltern denke (Nähe von Graz) und meine Ferien die ich dort gewesen bin....Muss auch einfach am Alter liegen dass wir anfangen zurückzudenken ;-))

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  11. So schlimm hat sich das aber gar nicht verändert , oder??? Ich hätte jetzt gedacht, dass die Einwohnerzahl viel stärker zugenommen hat und mit ihr auch die Anzahl der Gebäude. Auch wirklich hohe Häuser gibt es ja zum Glück kaum.....da haben die Teniferos doch mal gut aufgepasst und ihre Insel nicht verunstaltet! GlG Anne

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    1. Schlimm in Form von schlimm nicht, halt mehr Häuser dazugekommen, neue Orte in der Gemeinde La Guancha und da und dort was Neues. Gott sei Dank aber keinen Hochhäuser, zumindest hier im Ort. Es gibt in Puerto einige Schandflecke und im Süden halt auch so einige höhere Hotels und Gebäude, aber dennoch alles so ziemlich im Rahmen. Haben die Tinerfeños tatsächlich aufgepasst^^

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  12. Das sind beeindruckende Bilder und zeigt auch, wie sehr sich alles verändert hat.
    In unserer Tageszeitung werde auch wöchentlich Fotos unserer Stadt von früher gezeigt und selber da staune ich, wie alles mal war, kann mich noch an vieles erinnern.

    Grüßle ☼ Mathilda

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    1. Sowas finde ich klasse!!! Immer schön wenn man Dinge entdeckt mit denen man noch was anfangen kann, gelle^^

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  13. echt erstaunlich, wie sich sowas wandelt. Danke für den Beitrag , liebe Nova!

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  14. Als die Musik losging, ist Herr Brummel zunächst erschrocken... rofl ... aber nur weil ich es zu laut eingestellt hatte und selbst auch nicht drauf vorbereitet war. ;-))

    Ich habe die alten Bilderchen mit der Musik zusammen auch sehr genossen und danke Dir fürs Vorstellen!

    Einen schönen Abend noch!
    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

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    1. *lautlacht*....das habe ich mir gerade vorgestellt. Herr Brummel der fast vom Sofa "hochkommt"

      Könnte bei mir nicht passieren, hab immer Kopfhörer bzw. Knöpfe im Ohr auf ;-))

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    2. Nix Sofa, der saß mir just im "Büro" gegenüber an seinem PC. Sofa wäre weiter weg, dann hätte es ihn wahrscheinlich nicht so erschrocken ;-))).
      Aber ich lach jetzt auch laut weil Du ...
      hach herrlich , wie leicht man manchmal zu unterhalten ist, gell ... *TuT*

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  15. Solche Vergleiche finde ich immer interessant. Manche Orte entwickeln sich auch zurück, aber das sind eher solche, die zuvor ausgeschröpft wurden (Ölförderung ect.) und dann nicht mehr benötigt werden.

    LG Sabine

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    1. Oh ja, stimmt vollkommen. So einen Fall kennei ich auch noch aus D.. Obwohl dort gebaut wurde, viele Leute aus HB ins Umland wollten haben sich Orte zurückentwickelt und die Infrastruktur ging den Bach runter....finde ich immer sehr schade. Einkaufen noch möglich, aber mehr Lebensmittel als alles Andere, speziale Geschäfte machten die Pforten dicht als die "Alten" in Rente gegangen sind.

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  16. Hallo Nova,
    ich bin aus dem Urlaub zurück, habe mich sehr über deinen Beitrag gefreut und ihn auch gleich verlinkt.
    LG Heidi

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    1. Hola liebe Heidi, freue mich dass du wieder da bist und danke dir ☼

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☼ Vielen lieben Dank für den lieben Kommentar über den ich mich immer sehr freue, von daher gibt es bei mir auch immer ein kleines Feedback und auch Fragen werden hier bei mir beantwortet ☼

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