Mittwoch, 17. Dezember 2014

Momentaufnahmen


In der letzten Woche nach oben geschaut

Tagesbeginn/Sonnenaufgang

wobei nach oben ist eigentlich nicht immer richtig. 

Ich kann hier oben geradeaus schauen wenn ich diesen Blick habe:


...und da wollte sich wohl eine Wolke auch in Weihnachtsstimmung bringen.


Dienstag, 16. Dezember 2014

ABC spanischer Begriff G

Weil ich hin und wieder mal gefragt werde was das eine oder andere Wort für eine Bedeutung hat, bin ich auf die Idee gekommen nach und nach ein paar gängige Begriffe zu erklären (siehe Labels in der Sidebar):




G wie


Guachinche


Diesen Namen kann man auf der Insel öfters lesen. Meist auf selbstgemalten Schildern stehen diese am Wegesrand, und wer noch nie davon gehört hat, der fragt sich bestimmt was dahintersteckt.

Eine legale Guachinche (eigener Weinanbau, eigene Produkte, kein Zukauf, keine Fremdweine) kann ein kleines Abenteuer sein,  und normalerweise dürfen sie auch nur ein paar Wochen nach einer Weinernte geöffnet sein (alle Anderen sind illegal und eigentlich nicht zugelassen). 

Die Weinbauern dürfen nach der Ernte und Verarbeitung in ihren eigenen Guachinchen ihre Weine verkaufen und zur Verköstigung werden ein paar wenige hausgemachte Gerichte mit angeboten.  Somit kann sich so eine Guanchinche schon einmal in einer Garage wiederfinden, oder in mit Tischen und Bänken bestückten Höhlen. Urig sind sie auf jeden Fall und ein Besuch lohnt sich.


 Guagua


Titsa Busse sind immer Grün

Wer auf der Insel nach einem Bus fragt, der sollte nicht "Autobús" sondern sofort "Guagua" sagen. Diese hiesige offizielle Bezeichnung soll angeblich von Rückwanderen aus Kuba erfolgt sein. 

Die hiesigen Busverbindungen der Titsa sind für Nicht-Autofahrer oder Nicht-Leihwagennehmer einfach genial. So kommt man selbst noch auf kleine Dörfer von A nach B und kann sich vorab immer auf der Website (klick) schlau machen.

 Godo

Wer diese Bezeichnung hört oder in einer oftmals vorhandenen Parole liest, der kann sicher sein dass er als Tourist aus z.B. Deutschland nicht gemeint ist. Diesen negativ gemeinten Namen erhalten die Festlandspanier von den Canarios. Diese sind nämlich nicht gerade sehr gut auf sie zu sprechen. Die Kanaren sind zwar autonom, allerdings durch den Beitritt zur EU wird alles über Madrid geleitet d.h. die meisten Entscheidungen treffen die Canarios besonders hart, und da wird ohne Rücksicht auf Verluste und vor allem dem  Inselleben  keinerlei Rücksicht darauf genommen.


Guanchen 

Noch immer nicht hunderprozentig geklärt von wo nun die ersten Siedler der Inseln kamen, werden nichts destro trotz die Ureinwohner der Insel Guanchen genannt.

Sie  bestritten  ihren Lebensunterhalt mit Land- und Viehwirtschaft sowie dem Fischfang. Gewohnt haben sie in Höhlen und waren sehr begabt in Töpferarbeiten. Das Zusammenleben soll sehr harmonisch und gerecht gewesen sein.
Hier noch ein kleines Video das ich in 2012 im Zusammenhang des Besuches in Pueblo Chico gemacht habe.

 

Montag, 15. Dezember 2014

Teneriffa



Blauer Himmel 
(ok, es gibt auch graue Tage oder Wolken)


Meer


und Strand


dazu noch eventuell den Blick auf den Teide 
und mit Glück auch Schnee


was möchte man mehr im Dezember? 






Wer noch mehr 
sehen möchte der klick doch mal bei Christa rein