In diesem Jahr hat es schon sehr viele Rettungs- und Suchaktionen geben müssen, darunter leider auch Tote. Die die Wucht der Wellen und der Strömungen haben die Menschen einfach ins Meer hineingezogen.
So auch wieder Mitte der Woche als nicht nur die fast zu
ertrinken drohende Person, sondern auch die Rettungs-
schwimmer gerettet werden mussten. "Herauseilende" Surfer sowie ein Heli mussten unverrichteter Dinge an Land zurückkehren, und nur die gerufene Seenotrettung konnte die Personen aufgreifen und an Bord nehmen.
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| Rettungsschwimmer an der Playa Jardin |
Ich werde es nie verstehen können wie Menschen nicht nur sich, sondern wie im o.g. Fall auch andere Menschen in Gefahr bringen können.
Das Meer und die Strömungen sind nicht zu unterschätzen. Selbst am Ufer stehend kann eine starke Welle einen Menschen erfassen und mit sich ziehen.
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| Playa Jardin mit Blick auf Puerto de la Cruz |
Wieviele rote Flaggen und Warnhinweise müssen noch aufgestellt und gegeben werden um es wirklich mal begreiflich zu machen? Vor allem sollte klar sein:
Nicht das Meer trägt die Schuld, nicht das Urlaubsland ist gefährlich, es ist der Mensch der sich selber in Gefahr begibt und im schlimmsten Fall darin umkommt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und sende herzliche Inselgrüsse zu