Donnerstag, 22. Oktober 2009

Werbung für die Insel




Gemeinsam mit zwölf weiteren spanischen Städten, die zum Weltkulturerbe ernannt wurden, erobert La Laguna nun die USA. Erst kürzlich drehte der größte amerikanische Sender PBS ein Dokumentarfilm in der historischen Stadt an der Nordküste Teneriffas. Unter dem Titel "Spanien und seine 13 Wunder" ist er sowohl eine Dokumentation als auch eine versteckte Werbekampagne für Teneriffa als Urlaubsziel. Dabei wurde der Stadt mit ihren Museen und Klöstern sowie dem malerischen Stadtkern ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie der umgebenden Natur. Vor allem die Lorbeerwälder im Mercedeswald sowie die Küstenorte Bajamar und Punta del Hidalgo rückten ins Visier der Filmcrew.


Gerade durch die neuen Flugverbindung zwischen Teneriffa und Miami ist der amerikanische Markt zu einer interessanten Zielgruppe für die Kanaren geworden.

Zu sehen sein soll der Film etwa Anfang 2010, nicht nur im Hauptsender PBS, sondern auch in rund 300 angeschlossenen Sendern. Man hofft möglichst viele der 300 Millionen Einwohner Nordamerikas zu erreichen. Zeitgleich wird er in dem lateinamerikanischen Sender V-me übertragen und soll auch als DVD erhältlich sein.

Die Vulkaninsel






....im Atlantischen Ozean heisst Teneriffa und Väterchen Teide ist mit 3718 Metern der höchste Berg Spaniens.


Als Christoph Kolumbus im Jahre 1492 auf seiner ersten Fahrt nach Westindien die Insel passierte, spie der Berg Feuer und Asche. Der schlimmste Ausbruch begrub im Jahre 1706 grosse Teile der Stadt und des Hafens von Garachico unter einen glühenden Lavawalze. Damit war die einst reiche Handelsstadt ruiniert.

Den letzten Vulkanausbruch gab es im Jahre 1909 am Chinyero, oberhalb von Santiago del Teide. Die Lavaströme erkalteten, bevor sie menschlichen Behausungen erreichten. Der Krater, in der Wissenschaft Caldera genannt, der bei der Vulkantätigkeit entstanden ist, bildet eine Elipse mit einer Länge on 17 km und gehört zu den grössten Kratern der Erde.

Donnerstag, 17. September 2009

Neues aus der Casa






Bin ja schon ein wenig faul gewesen....zumindest hier *zwinker*


In der Casa bin ich schon fleissig mit streichen. Als allererstes habe ich in der Küche die Küchenschränke gestrichen. Sie waren noch unbehandelt und ich mag es doch lieber ein wenig glänzender. Da der Pott Farbe (Holzton/tecla) dann auf war, habe ich auch gleich die Türrahmen und Türen mitgemacht.

Weiter ging es mit den Fenstern im Bad, einem in der Küche und zwei Aussentüren . Dann mussten die Schiebefenster erst ausgebaut werden, weil sie ja überlappen, und dann wurden sie erst von einer Seite und dann von der anderen Seite gestrichen. Die grösste Arbeit waren allerdings die Sprossenfenster. Da ich nicht alles abkleben wollte, ist ne ruhige Hand gefragt *grins*.

Vorgestern habe ich dann die Küche gestrichen, den unteren Teil der Wände dunkler abgetönt und gestern eine Bordüre angebracht. Jetzt sieht es wieder frisch aus und ich freue mich darüber.

Was jetzt noch hier im Haus dran glaubt ist der Flur nach hinten und mein Schlafzimmer.

Mein derzeitiger Spruch ist: im nächsten Leben werde ich Maler :-)))