Samstag, 8. Oktober 2016

Zitat im Bild ☼ 119




Ein Bull Terrier als Wachhund, das ist wohl eine Rasse vor dem einige Menschen Angst haben. Ich weniger, denn ich habe diese Rasse auch schon einmal als Rettungshund "kennenlernen" dürfen, und wenn "böse" dann hat es der Mensch zu verantworten.

...und die Worte geben den Spielraum
 für viele Situationen.



Bitte nicht böse sein wenn ich es heute nicht mehr schaffen sollte bei euch
reinzuschauen und zu kommentieren. Das soll keine Nicht-Anerkennung
sein, sondern ist einfach zeitlich nicht möglich. Spätestens
morgen wird es nachgeholt.





Wer Lust hat mitzumachen, der kann gerne hier (klick) nachlesen. 
 


Kommentare:

  1. Wer Böses denken möchte findet immer die berühmte Nadel im Heuhaufen....und steckt mit seinen Bedenken oft andere an.
    Dein Foto ist da perfekt ausgewählt. Eine Bekannte von mir hat auch einen sogenannten "Problem-Hund" aus dem Tierheim geholt und hat seitdem mit vielen Vorurteilen zu kämpfen.
    Dir ein schönes Wochenende, Ophelia

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    1. Schlimm wenn sich die Menschen auch so beinflussen lassen ohne sich selbst ein Bild gemacht zu haben^^ Kann nicht nachvollziehen das so einige Leute immer noch nicht kapiert haben das ein Tier von Natur aus nicht bösartig ist (ausgenommen wenn krank wie z.B. Tollwut)

      Habe damals auf der Ausstellung noch doppelt gestaunt das Menschen, obwohl der Bull Terrier eine "Rettungsweste" trug , selbst dann noch Angst hatten und einen Bogen machten. Die Kommentare waren teilweise echt unter der Gürtellinie und die Besitzerin (auch beim Rettungsteam) musste echt ein dickes Fell haben :-(

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  2. Genau so ist es mir auch ergangen. Durch Funk und Fernsehen war mir diese Rasse auch sehr suspekt zumindest bis zu dem Tag als mir eine ältere Dame mit diesem Hund begegnete. Wir gingen ein Stück des Weges gemeinsam und landeten dann auf einer Bank, als der Hund dauernd an ihr hochsprang und winselte. Er war ein ausgebildeter Diabetes-Hund und konnte erschnuppern, dass die Werte der Dame nicht in Ordnung waren.
    Seit diesem Tag verbinde ich größte Hochachtung mit diesen Hunden. Ich freue mich sehr, dass du die Rasse heute im ZiB mit so einem passenden Spruch zeigst.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

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    1. Das ist ja auch eine tolle Begegnung!!! Freue mich darüber dass du dich auch "darauf eingelassen" hast. Gibt ja leider auch Menschen die sofort weitergegangen wären...so nach dem Motto: "bloß nix damit zu tun haben" Wobei ich dich so sowieso nicht einschätze :-)

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  3. Liebe Nova,
    ich weiß es wirklich nicht, viel wird auch zerredet, ich habe mit diesen Hunden schon Begenungen gehabt, allerdings immer angeleint. Sie haben mir nichts getan. Da ich grundsätzlich keine Angst vor Hunden habe, habe ich auch diesen keine Angst.

    Vielleicht ist es auch die Erziehung, die einen Hund zu dem macht, was er ist.

    Das ist genauso wie mit den Menschen, sieht der Junge Mann, nur weil er "böse" aussieht - ich hoffe, du weißt, was ich meine - muß er auch nicht gleich böse sein.

    Ein tolles ZiB.

    Ich wünsche dir einen schönen Tag und auch ein schönes Wochenende.

    Lieben Gruß Eva

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    1. Geht mir auch so, ich habe auch keine Angst vor Hunden aber zuerst immer den notwendigen Respekt.

      Ich würde nicht sagen vielleicht sondern es ist die Erziehung und der Mensch der es macht^^

      So isses, man sollte kein Lebewesen nur allein vom Aussehen her gleich vorverurteilen. Danke dir ☼

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  4. Moin liebe Nova,
    ... mist plötzlich war mein Kommentar weg :-(

    Ich war ja auch lange Hundebesitzerin und musste gegen Vorurteile kämpfen.
    Wenn Frau Sandy mal einen Laut von sich gegeben hat wurde ich schief angeschaut oder wenn ich im Park spazieren ging wurde ich beobachtet.
    Ok ein Bull-Terrier, ein Pittbull, ein Dobermann, ein Rottweiler oder ein Staffordshire-Terrier sehen nun mal nicht wie Schmusehunde aus, aber deshalb muss man ihnen doch nicht gleich einen Stempel geben.
    Hunde, bzw Tiere werden nicht als böse Tiere geboren. Es ist die Erziehung die sie zu den macht wie sie sind.
    Ich finde es schlimm das der Mensch immer erst verurteilen muss bevor er das Tier o.a. etwas näher kennenlernt.
    Nicht das Tier ist gefährlich oder grausam, nein der Mensch ist das gefährlichste oder grausamste Tier!

    Ach übrigens, eine Katze kann auch sehr gefährlich werden.
    Mein Mann hatte es Hautnah erlebt *g* Als Kater Felix mal nicht so wollte wie mein Mann wollte, ist er ihm auf den Rücken gesprungen und abgerutscht und hat ihm dabei ein paar Streifen verpasst *g* Das sah aber richtig schlimm aus, vom Nacken den Rücken runter.

    Dein ZiB passt wuderbar zum Tag des Hundes/Welttierschutztag (4.10.) ich findes es KLASSE!!

    Liebe Grüße
    Biggi

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    1. Och, echt..und das bei Frau Sandy *kopfschüttel*. Klar kann jeder Hund "fies" sein, wenn der Mensch das auch ihn gemacht hat. Sehe ich genau so wie du, und zeigt sich ja auch immer wieder. Man sollte halt immer wieder zuerst den nötigen Respekt haben, aber das ist dann ja schnell geklärt, gell. Gestern auf dem Rastro hatte ich so eine niedliche Begegnung. Eine Deutsche die von Herbst bis Frühjahr wieder auf der Insel ist, kam letzte Woche das erste Mal und ihr Yorki wurde von mir auch gleich wieder freundlich begrüßt. Gestern war ich in der Hocke und plötzlich kam der Yorki von der Seite an und begrüsste mich total freudig. Fand ich sowas von toll und hat mir gezeigt dass er mich kennen möchte. Ich freue mich dann immer wie ein Schneekönig.

      Oh ja, das können Katzen auch sein, obwohl das Erlebnis mit Felix ja nicht wirklich böse gemeint war. Sind dann halt die Werkzeuge die Halt geben, gell. Musste dennoch grinsen, denn stell dir mal vor es wäre Sommer gewesen und dein Männe dann mit Badehose in den Garten gegangen....möchte nicht wissen was die Leute gedacht hätten von wegen: Oh Biggi ist aber stürmisch *fg*

      Danke dir...und mit dem Tag war mir gar nicht bewusst, innere Eingebung wohl ;-) *liebwink*

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  5. Bei diesen Hunden habe ich sowohl schon die eine als auch die andere Art kennen gelernt.
    Vom Aussehen her darf man sowieso keinen Schluss auf das Wesen ziehen und das trifft ja bekannterweise nicht nur auf diese Hunderasse zu.

    Freundschaft schließen konnte mit den beiden Bull Terriers eines Nachbarn, dem ich immer auf seinen Gassi-Runden mit den beiden begegnete. Ich machte zunächst einen großen Bogen um die Hunde, weil sie auch Maulkörbe trugen.
    Der Nachbar bemerkte meine Angst/meine Befürchtungen und sprach mich an und erklärte mir, dass die beiden absolut harmlos wären und sie aufs Wort gehorchen würden. Auf meine Frage hin, warum sie dann Maulkörbe tragen würden, antwortete er, damit die Menschen beruhigt wären.
    Kurz vor unserer Begegnung war nämlich ein Kind nicht weit von uns entfernt von einem Bull Terrier angegriffen und schwer verletzt worden.

    Diese beiden hier konnte ich danach streicheln und sie genossen förmlich die Streicheleinheiten.

    Dein Zitat hast du gut gewählt. Wer also irgendwo Böses vermutet, der wird das auch weiterhin in die Welt tragen, ob nun gerechtfertigt oder nicht.

    Liebe Grüße und dir ein schönes Wochenende
    Christa

    PS Der Tag hat verregnet heute begonnen.

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    1. Finde ich toll das der Nachbar auf dich zugekommen ist. Heute müssen sie es wahrscheinlich sowieso tragen, zumindest bestimmte Rassen auch wenn sie ungefährlich sind. Das er es gemacht hat um zu beruhigen finde ich gut, aber auch dass er aufklärt um diese Missverständnisse aufzuklären.

      Hier war es gestern teilweise unerträglich heiß, die Sonnenstrahlen brennten förmlich wenn man keinen Schatten hatte. Danach zog es sich zu aber Regen ist ausgeblieben.

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  6. Liebe Nova,

    sicher kommt es immer auf die eigenen Erfahrungen an, die man mit Hunden macht und sicher ist auch, dass die Hundebesitzer meist die Verantwortung tragen, wenn etwas passiert. Trotzdem gehe ich großen Hunden lieber aus dem Wege, da spielt die Rasse allerdings überhaupt keine Rolle.

    Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende.

    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Ist ja auch in Ordnung wenn man gewisse Ängste hat, aber du verurteilst sie ja nicht gleich ;-)

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  7. schmusig habe ich diese Hunderasse auch erlebt..das PROBLEM ist OFT was hinter der Leine ist Nova..nicht an.
    mit einem LG zum Wochenende vom katerchen

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  8. Moin Moin liebe Nova!

    Wer böses denkt, der kann selbst nur böse sein...anderes kann ich da nicht vermuten.
    Wie oft denken nämlich manche Menschen schlecht über andere, dabei sind sie genau so und nicht anders!
    Und ja, du hast Recht. Nur der Mensch vermag ein Tier zur Boshaftigkeit erziehen.

    Schön, wenn du die gute Seite dieses Tieres siehst, was ja nicht immer der Fall ist!

    Ich wünsche dir ein bezauberndes Wochenende
    und sende dir liebe Grüße
    übern Teich :-)

    Anne

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    1. Jaaaaaaaaa....so sehe ich es auch!!!

      Leider, und bei Erstkontakt mit nötigem Respekt gegenübertreten lassen sich eventuelle "Ticks" eines Tieres gleich abklären^^

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  9. Liebe Nova, man sagt doch "Hunde die bellen, beißen nicht" - woher diese Erkenntnis stammt!? Dass jedoch Bullterrier / explizit Hunde hinter Gittern nur böse sein sollen, ist so ein Vorurteil. Es sind, wie Du es auch andeutest, jeweils die Menschen, die Hunde derart abrichten. Was ich ganz entsetzlich finde, verurteile und ablehne. Und daher freue ich mich besonders über Dein Zitat!

    Mein Mann brachte übrigens einen Chow-Chow mit in die Ehe. Der mit anderen Rüden als Alphatier diverse Kämpfe ausgetragen hatte, unter anderem mit einem Rottweiler. Das passierte in einem Moment, da er sich beim Spaziergang losriss...

    Mir gegenüber war der Hund so freundlich, dass es mein Schatz gar nicht glauben konnte: Er sagte ab und an, sei vorsichtig! Jedoch durfte ich ihn beispielsweise bürsten, hingegen bei meinem Mann flüchtete er sobald die Bürste sichtbar wurde. Bei Kindern ließ er zu, dass sie auf ihm ritten.

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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    1. Ich könnte mir gut vorstellen das kommt von den kleinen "Fußhupen" die oft gleich kläffen um ihre "Größe" zu kompensieren *gg* Grosse Klappe nix dahinter ;-)))

      Siehste, so kann es gehen. Meinen Ex-Schwiegereltern hatten wir damals auch nach dem Tode ihres alten Chow Chow einen ChowChow-Welpen geholt. Der war auch sowas von lieb...bis zu dem Zeitpunkt als er sich mal aus dem Gartengrundstück "rausbuddelte" und seinen eigenen ausgedehnten Spaziergang machte. Leider war sonst der einzigste Auslaufplatz sonst immer der Garten. Tja, und die Freiheit hat ihm dann so gefallen das es ständig ausbüchste. Kam zwar immer wieder zurück, aber in der Nähe einen Autobahnzubringer war es gefährlicher, gerade weil er ansonsten keine Erziehung hatte. Tja, und ein Auto war dann auch sein Verhängnis. Eines Tages lag er tot am Straßenrand. :-(((

      ...und die Moral auch hier war: Wären sie in eine Welpenschule gegangen, wäre er erzogen worden dann hätte er alt werden können.

      Der Züchter nämlich wohnte auch an einer befahrenen Straße und sein Rüde ging trotz offenem Tor nie vom Grundstück. Er hatte es ihm beigebracht.

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  10. Liebe Nova,
    ein richtig toller Spruch im passenden Foto dazu!!!!
    Es liegt so viel an jedem einzelenen und an seiner Sichtweise und Einstellung....
    Klasse gemacht liebe Nova!!!
    Hunde sind auch sehr vom *Menschlichen Begleiter* geprägt in ihrem Verhalten...und auch sehr gehorsam....

    Stell dir vor gerade eben hatte ich noch eine Eingabe für ein ZIB für dich und freue mich sehr drüber...
    Nun bin ich doch dabei und freu mich sehr!
    Herzliche Grüße
    von Monika*

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    1. Das finde ich klasse und ich komme gleich vorbei um meine ZiB-Runde zu machen^^

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  11. Liebe Nova,
    es gab den Film die kleinen Strolche da hatten sie auch solch einen Hund als Freund. Damals dachte ich nie das diese Hunde gefährlich sein könnten. Erst durch die negative Medienverbreitung bekam mein Bild risse. Doch heute ist mir bewusst, dass Hunde meist so sind wie der Halter sie erzieht.

    Und ja es sind unsere eigenen Gedanken die etwas zu gut und böse stempeln.

    Ganz liebe Grüessli
    Julia

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    1. Ja ja ja...der Spike wenn mich mich nicht täusche, gell^^ Hatte so ein schönes schwarzes Auge ;-)

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    2. Neeeeeeeeee....jetzt doch mal geschaut. Spike war der von Tom und Jerry. Der Hund von den Strolchen hieß Pete und später dann Sparky. War allerdings ein Staffordshire Terrier

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  12. Ein Hund (Tier) ist so gut oder so schlecht, wie er erzogen wurde - ist doch bei uns nicht anders !!!
    Dein Zitat sagt uns auch - das "Äußerliche" macht´s nicht !
    Wenn das "Individuum" zum "Streicheln" erzogen wird, dann wird es Streicheln und wenn es zum "Prügeln" erzogen wird, dan wird es Prügeln
    - so "einfach" ist das !
    Schönes Wochenende,
    Luis

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  13. Ein Bullterrier (oder andere als böse veranlagt geltende Rassen) ist immer das was der Mensch daraus gemacht hat. ich hab auch schon sehr leibe und verschmuste Exemplare kennengelernt.

    lg und einen guten Start ins WE
    wünscht gabi

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    1. Gell, und auch eine Beaglerasse kann bösartig erzogen werden ;-)

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  14. Da hast Du bestimmt Recht, liebe Nova. Freunde von uns haben so einen (furchteinflößenden)Hund. Und der ist ganz wirklich ein "Kuscheltier". Trotzdem - bei mir entwickelt sich immer ein "ungutes" Gefühl. So ist das mit den Vorurteilen.
    LG und ein schönes WoE, Angelika

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    1. Klar...so eine Dogge kenne ich. Die meisten Menschen gleich auf Abstand ist die sowas von toll. Sobald man sich hinsetzt legt sich sich neben einem auf den Rücken und will den Bauch gekrault haben^^

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  15. Überhaupt sollte man nicht immer gleich Böses vermuten, sondern genau hinschauen. Ein Hund hinter Gittern und wenig Auslauf ist sicher nicht zufrieden. Nach dem Aussehen kann man nicht immer gehen.
    Herzliche Grüße in den Samstag, Klärchen

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    1. So isses, allerdings bei dem oben gezeigten ist es nach vorne zum Hof der "Unterstand", nach hinten eine Tür zum Garten kann er sich auf dem Grundstück frei bewegen und kommt auch ins Haus.

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  16. Oh ja, so isses! Vorurteile oftmals. Auch wenn ich einen echt schlimmen Fall kenne (ist aber ' ne andre Geschichte)

    Das was Arti da schreibt, ist ja mal ein tolles Beispiel. Noch besser wären Katzen dafür geeignet, habe ich gehòrt, aber die sind ja nicht zu trainieren.

    Liebe Knuddelgrüße,
    Tiger
    =^.^=

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    1. Also das würde ich niemals unterschreiben. Ich bin überzeugt man könnte es Katzen auch beibringen, denn man kann sie trainieren. Vielleicht ein blödes Beispiel, aber Gismo z.B. habe ich beigebracht dass er sich hinsetzt wenn er ein Leckerchen bekommt. Sobald ich Leckerchen sage kommt er an und wenn er sich nicht gleich von alleine hinsetzt dann hebe ich nur den Finger. Ich weiß noch wie schnell er es kapiert hatte, und auch so reagiert er oft wie ein Hund...von wegen kommen wenn man ihn ruft oder er meldet sich zumindest wenn ich nicht weiß wo er gerade liegt und ich ihn rufe.

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    2. Ich dachte ja auch eher so "richtig dressieren" ...und wie gesagt habe ich es mal gehört oder gesehen (TV?) wo ein Prof.Dr.xy sagte, daß Katzen _noch_ _mehr_ geeignet wären (bzgl.der Diabetesgeschichte)
      ...mehr kann ich auch nicht sagen.

      Als wir früher Katzen hatten, war auch eine, der meine Mutter was Witziges beigebracht hatte. Nur generell sind Katzen halt eigener, aber das ist ja bekannt, und Dir sowieso.

      Ich wollte nur bzgl.Sensibilität (Diabeteserkennung) diese Aussage vom Prof.Dr.xy (?) hier mitteilen.

      Sorry, daß ich alles vollgeschwafelt habe nun. ;-))))
      Grinsetigerliebgrüße!
      =^.^=

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    3. Nöööö...das hast du nicht. Wäre mal interessant zu wissen ob es mit ihnen schon mal wirklich versucht wurde.

      Müsste bestimmt möglich sein, denn wenn ich bedenke das Ratten zur Aufspürung von Drogen trainiert werden^^

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    4. Ich dachte ja auch eher so "richtig dressieren" ...und wie gesagt habe ich es mal gehört oder gesehen (TV?) wo ein Prof.Dr.xy sagte, daß Katzen _noch_ _mehr_ geeignet wären (bzgl.der Diabetesgeschichte)
      ...mehr kann ich auch nicht sagen.

      Als wir früher Katzen hatten, war auch eine, der meine Mutter was Witziges beigebracht hatte. Nur generell sind Katzen halt eigener, aber das ist ja bekannt, und Dir sowieso.

      Ich wollte nur bzgl.Sensibilität (Diabeteserkennung) diese Aussage vom Prof.Dr.xy (?) hier mitteilen.

      Sorry, daß ich alles vollgeschwafelt habe nun. ;-))))
      Grinsetigerliebgrüße!
      =^.^=

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    5. *hihi*...witzig, da wollte wo ein Kommi doppelt gemoppelt zwei Tage später nochmal rein ;-))

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  17. Ich finde es schwachsinnig eine Rasse als bösartig zu bezeichnen. Es liegt immer am Besitzer. Denn das Tier spiegelt immer die Seele seines Herrchen oder Frauchen wieder. Und da kann auch der kleinste Pinscher zu Bestie werden. ;)
    Wir hatten einen Rottweiler in der Familie. Der war mit 6 Monaten so große wie ein Kalb. Und ein echter Feigling. Als er und mein Lieblingspapagei sich gegenüberstanden hat sich keiner bewegt. Als der kleine Vogel mit den Flügeln schlug, wollte Artus unter den Wohnzimmertisch kriechen. Blöd nur das er nicht runter passte.
    Ein Bild für die Götter war das und hatte gar nichts bösartiges.
    Liebe Grüsse von der stürmischen Ostsee
    Sandra

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    1. So isses...das sind dann die Wadenbeisser ;-

      Ich habe mir das gerade bildlich vorgestellt *lacht* Das sah bestimmt klasse aus und die Lacher waren auf seiner Seite. Übrigens auch eine Hunderasse die ich sehr gerne mag, leider wohl aber teilweise auch so überzüchtet dass sie oftmals Hüftprobleme haben solle :-(( (und wieder ist es der Mensch der durch die hässlichen Überzüchtungen die Tiere kaputt macht)

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  18. Liebe Nova,
    so ist es, es ist alles eine Sache von Auslegungung und manche
    Menschen sind leider von Haus aus negativ und haben immer etwas zu bemäkeln.
    Ich wünsche dir einen gemütlichen Sonntag.
    Lg Sadie

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    1. Jep, und denen kann man es meist auch an den heruntergezogenen Mundwinkeln ansehen^^

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  19. Stimmt, aber ich muss zugeben, vor dieser Hunderasse hätte ich schon auch Respekt.
    Liebe Grüße
    Elke

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    1. Ich finde Respekt zu haben ist niemals verkehrt, allerdings auch vor jedem Hund, denn auch ein aussehender Schmusehund kann biestig sein ;-)

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  20. Liebe Nova, spät aber doch mein Besuch bei Dir.
    Ich bin ja im Prinzip allen Tieren gegenüber sehr positiv eingestellt und sage auch, dass sich die Hunde so verhalten, wie sie von den Menschen erzogen wurden. Ist man selbst aber, mit so einem Minihund wie meine Joy einer ist, unterwegs, dann gesellt sich schon gehörige Angst dazu, vor allem weil sie schon mit den Zähnen eines Schäfer-Mischlings Bekanntschaft gemacht hat.
    Auf unser menschliches Miteinander-Leben bezogen, ist dieses Zitat natürlich eine ganz andere Sache; da darf man sich ohneweiteres ein wenig zurücknehmen mit den Befürchtungen und zuversichtlich hinter den Zaun gucken.

    Liebe Grüße
    Elisabetta

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    1. Ich bin noch später dran....wobei stimmt nicht ganz, noch isses schon wieder früh *gg* Klar, gerade wenn man solche Begegnungen hatte dann ist man doch schon ängstlicher. Würde mir auch nicht anders gehen. Man weiß ja nie wie der andere Hundehalter sich verhält und was er beigebracht hat und wenn man dann selbst einen kleineren Hund hat dann gilt die Sorge ihm.

      Ja, zurücknehmen um dann aber den Blick hinter den Zaun zu werfen ist ja in Ordnung, aber gleich "böses" denken ohne sich ein wirkliches Bild gemacht zu haben geht für mich persönlich gar nicht.

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  21. Liebe Nova,
    Respekt sollte man immer haben...ob Mensch oder Tier, hohe Zäune, Grenzen. Bei Hunden liegt leider oft das Problem nicht am Ende der Leine...
    Doch immer gleich das *Böse,Schlechte* anzunehmen...das geht bei mir gar nicht...freundlich und positiv auftreten, das klappt meist an besten.
    Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag
    Ganz liebe Grüße auf die Insel
    Gabi

    http://stich-schlinge.de

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    1. So isses und es ergeben sich daraus dann auch oft sehr gute Gespräche sowie Begebenheiten..sei es mit Mensch oder auch Tier ;-)

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  22. Ich habe vor jedem Hund Angst. Ich habe als Kind nur schlechte Erlebnisse mit HUnden gehabt. Ich mag eigentlich gar keinen Hund und vermeide ich sie weit.
    Liebe Grüße

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    1. Bei mir gab es den Hund schon vor mir, und er wurde zu meinem Beschützer. Da durfte niemand fremdes an den Kinderwagen. Lumpi, der Langhaardackel war zwar friedlich aber wenn es Gefahr gegeben hätte dann hätte er mit seinem Leben verteidigt, da bin ich überzeugt.

      Ich konnte mit ihm alles machen, sogar den Knochen aus dem Maul rausholen. Hab viele Tränen geweint als er an wegen Altersschwäche und einem Tumor eingeschläfert werden musste.

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    2. Ich glaube, man hat ganz andere Hinsicht, wenn man schon mit einem Hund zusammen aufwäschst. LG

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    3. Das stimmt, das glaube ich auch (^_^)b

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  23. ... das vermeintlich Böse könnte nämlich ein Schmusehund sein - so wie unser Nachbarhund!
    LG Heidi

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☼ Vielen lieben Dank für den lieben Kommentar über den ich mich immer sehr freue, von daher gibt es bei mir auch immer ein kleines Feedback und auch Fragen werden hier bei mir beantwortet ☼

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Da ich Respekt vor Menschen habe die ihre eigenen Fotos veröffentlichen und Bilderklau hasse, habe ich mich dazu entschlossen keine Kommentare auf Blogs bzw. in Posts zu hinterlassen wenn diese Personen sich an dem Eigentum anderer Menschen/Unternehmen vergreifen.

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