Freitag, 7. Oktober 2016

San Borondón - eine Legende um die Kanaren



Gibt es sie oder gibt es sie nicht, die angeblich immer mal wieder auftauchende Insel San Borondón, die "achte Insel" der Kanaren, die überliefert im äussersten Westen der Kanaren in der Nähe von El Hierro und La Palma liegen soll.



Zurückblickend geht diese Legende auf einen irischen Mönch mit Namen "San Brandán" zurück. Er soll 516 eine Meeresexpedition unternommen haben um das irdische Paradies zu finden.

Dieser Geistliche soll zu einer großen, üppig bewachsenen Insel mit schwarzem Sand gekommen und überwältigt gewese sein. Auf dem Rücken eines Wales die letzten 40 Tage seiner Überfahrt verbracht, lebte er anschliessend 7 Jahre mit seinen Reisegefährten auf San Borondón .

Angeblich soll sie auch vom Teide aus schon gesehen worden sein, sie taucht auf und wieder unter, und in den wenigen Landkarten die es noch aus der damaligen Zeit gibt soll sie sogar verzeichnet sein. 

Ferner war die Entdeckung so wie auch die Eroberung Vertrags- und Verhandlungsgegenstand zwischen Spanien und Portugal.

Bis zum heutigen Tag wird davon erzählt, die Legende hat überlebt und es gibt Tinerfeños die sie auch schon mal gesehen haben wollen...ob Fata Morgana oder eine Wunschvorstellung bleibt fraglich und jedem Menschen selbst überlassen.



 

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Kommentare:

  1. Guten Morgen Nova,
    das ist eine schöne Geschichte, ob sie nun wahr ist oder nicht. Schön ist sie und da kann man doch wunderbar träumen.
    Auf dem Rücken eines Wals, das würde ich auch gerne mal machen. Träumen darf Frau doch. Schön.

    Lieben Gruß Eva

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    1. Oh ja, das darf man und sollte man auch ☼

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  2. Herrlich, solche geheimnisvollen Geschichten!
    Könnte sein, könnte aber auch nicht sein.....wer weiß das schon! Oft steckt aber doch immer ein Funken Wahrheit drin, so unglaublich sie denn auch klingen mögen......
    Und wie gut, das keiner beantworten kann, ob es stimmt oder nicht, so kann man die Geschichte weiterspinnen oder sich noch bunter ausmalen!
    Dir einen bunten Tag, Ophelia

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    1. Denke auch ein Funken steckt drin, und so kann man seine Fantasie weiter spielen lassen. Finde ich zumindest auch immer schön^^

      *wink*

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  3. Moin liebe Nova,
    schön solche Geschichten... tja man wird wohl nie in Erfahrung bringen ob es sich wirklich so zugetragen hat.
    Aber das ist wie beim "Seemannsgarn" es ist einfach nur schön solche Geschichten oder Legenden zu hören.

    Liebe Grüße
    Biggi

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  4. ich finde das spannend und "gruselig" schön;-). auch die sache mit dem bermuda dreieck oder nessi.
    komm gut ins WE♥

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    1. Gell, da möchte man doch gerne mal mit auf Forschungsreise gehen ;-)

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  5. Nova, das ist mal wieder sehr interessant - ich hatte noch nie von dieser Legende gehört - danke dass du uns davon berichtet hast

    lg gabi

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  6. Hallo Nova,
    ich liebe solche rätselhaften Geschichten!
    Angeblich könnte das legendäre "Atlantis" ja auch bei den Kanaren gelegen sein? Fakt ist, das ganze Areal um diese Inseln ist vulkanisches Gebiet, da kann schon mal eine Insel verschwinden oder eine neue entstehen.
    Sehr viele Theorien könnte man aufstellen, aber ich finde, man sollte die Geschichte von "San Brandán" so lassen wie sie ist, sonst verliert sie ihren Zauber.
    Ich freue mich über deinen Beitrag und das du wieder mit dabei bist!
    LG Heidi

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    1. Geht mir genauso, und ja, wird auch immer mal wieder erwähnt. Das Meer hat so einige verborgene Schätze von denen wir bestimmt noch nicht wissen^^ Ich freue mich das es weitergeht. Danke dir dafür ☼

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    2. Ach, ganz vergessen: Heute Abend gibt es noch einen Post, wieder so ein Schauermärchen das die Briten verbreiten *kopfklatsch*

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  7. Hmm, habe noch nie was davon gehört. Bei kleineren vulkanischen Inseln ist es wohl möglich, daß sie mal verschwinden und dann nach neuen vulkanischen Tätigkeiten unter dem Meer erneut auftauchen. Habe ich schon so was gelesen. Aber die Glaubwürdigkeit der Geschichte macht mir kaputt, daß diese Kerl auf dem Walrücken da hin sollte. Wie es märchenhaft klingt, so soll dann die ganze Geschichte in meinen Augen sein. ;-) Liebe Grüße

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    1. Der Wal kann ja das Seemannsgarn dabei sein, aber gut vorstellen könnte ich es mir. Sehe ich auch so, einfach sich die schönen Dinge ausmalen.

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  8. .....ich sehe was, was du nicht siehst - so könnte man diese Sagengeschichte auch übertiteln - oder ?
    Schön davon zu wissen und vielleicht hat der nächste, der San Borondòn zu Gesicht bekommt auch einen Fotoapparat dabei ;-))
    Schönes Wochenende,
    Luis

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    1. Jep, das könnte man und nochmal ja, das wäre natürlich super wobei Skeptiker dann bestimmt von Fake sprechen würden ;-)

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  9. Wann wurde und wer hat die Insel das letzte Mal gesehen. Weißt Du das? Solche Geschichten sind außerordentlich spannend und üben eine magische Anziehungskraft auf mich aus. Egal ob Wahres dran ist, es lässt sich wunderbar darin träumen.

    LG
    Beate

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    1. Soll in den fünfziger-sechziger Jahren gewesen sein. Zumindest das was geschrieben steht. Persönlich schon mal Leute drauf angesprochen kennen auch sie nur die Geschichten.

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  10. Liebe Nova,
    egal ob die Geschichte wahr ist, oder nicht, sie klingt märchenhaft und wir können in unserer Phantasie weiterspinnen und träumen davon.
    Gehört oder gelesen habe ich noch nie etwas davon, aber in unseren Breiten ist man über spanische/portugiesische Geschichte nicht soooo ausführlich informiert.
    Danke für Deinen Beitrag, der mir wieder ein wenig mehr von der Welt erzählt hat.
    Liebe Grüße
    Elisabetta

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    1. So isses, und das ist ja auch schön. Ich hatte vorher auch noch nie von gehört oder in Reiseführern davon gelesen. War mehr oder weniger Zufall dass ich darauf gestossen bin.

      Alles was "das Alte" angeht findet erst in den letzten Jahren einen wirklichen Anklang. Heute kramen die jungen Generationen wieder alte Fotos hervor, falls es denn welche gibt. Ich mag diese Entwicklung auf der Insel^^

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  11. Mit dieser Geschichte lässt es sich genau so gut leben, wie mit dem Yeti oder Nessie, es bleibt spannend, geheimnisvoll und ein wenig abenteuerlich, eben genau das, was den besonderen Reiz ausmacht. Vielleicht soagr den ein oder anderen inspiriert mal vorbeizuschauen um der Wahrheit auf den Grund zu gehen :))
    Aber auf jeden Fall eine schöne Geschichte.

    Liebe Grüße
    Arti

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    1. Genau so ist es und so eine Forschung würde mich auch mal reizen^^

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  12. Liebe Nova, eine schöne und spannende Legende, danke fürs teilen, ich kannte sie nicht!
    Ich wünsche Dir ein wundervolles Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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    1. Vielen lieben Dank Claudia, das wünsche ich dir auch ☼

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☼ Vielen lieben Dank für den lieben Kommentar über den ich mich immer sehr freue, von daher gibt es bei mir auch immer ein kleines Feedback und auch Fragen werden hier bei mir beantwortet ☼

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