Mittwoch, 8. Februar 2017

Trepanation auf Teneriffa


Schon von der operativen Öffnung eines Schädels gehört, schon lange bevor es auch zu negativen "Einsätzen" gemacht wurde, war ich erstaunt als ich im Guanchen Museum (klick) auch davon gelesen habe.


So wurde diese Technik auch von den Ureinwohnern des Archipels benutzt:


Man mag sich nicht vorstellen welche Schmerzen die Menschen empfunden haben müssen.



Hier noch ein interessanter Bericht von Reinhard Prahl (klick)

Kommentare:

  1. Guten Morgen Nova,
    ich habs gelesen und das am frühen Morgen :-)).

    Das kann wohl stimmen mit den Schmerzen, das kann man sich doch gar nicht vorstellen.

    Wie sieht das denn mit der Überlebenschance aus?

    Habe einen schönen Tag, meiner wird mit Sicherheit schön, ich treffe mich heute mit einer Bloggerin, mit der ich mich schon öfters getroffen habe. Wir freuen uns.

    Lieben Gruß Eva

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    1. Ich kann mir da keine grosse Chance vorstellen, und wenn dann mit ziemlichen Behinderungen :-(

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  2. Schädelbohrungen...Oh Gott wie schrecklich! Warum hat man das gemacht? Einfach mal so Druck ablassen im Kopf bei geistiger Verwirrung und sowas? Ohje. Manchmal kann man froh sein nicht früher gelebt zu haben! Es lebe die Anästhesie! GlG Anne

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    1. Epilepsie, Geisteskrankheiten, Dämonenbesessenheit, Brüche, schweren und ständigen Kopfschmerzen, Schwindel und Taubheit waren wohl die Gründe.

      ...und später dann ja auch um zu forschen und böse Gedanken zu entfernen :-(

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  3. Es ist erstaunlich, wie weit die "Medizin" damals schon war, es wurden ja die Grundlagen der heutigen Verfahren geschaffen und entwickelt.....Nur die Umstände......Ob der Patient wohl irgendwie betäubt wurde, denn sonst ist doch so eine OP nicht auszuhalten. Also man musste schon ganz schön was aushalten zur damaligen Zeit.....
    Das waren wieder seht interessante Infos, danke!
    Hab einen schönen Tag, Ophelia

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    1. Genau das habe ich auch gedacht. Vielleicht schon mit irgendwelchen Kräutern betäubt, aber ich kann mir keine große Wirkung vorstellen, aber vielleicht ist das auch wieder ein Fehlgedanke^^

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  4. ....wenn jemand was ganz "Blödes" macht, sagt man: "Dir g´hört ja ´s Hirn obohrt!" - Aber wegen sowas hat man dies damals wohl nicht gemacht.
    - Also mir reicht das ganz normale "Kopfweh" und das habe ich - dem Himmel sei Dank" derzeit auch nicht ;-))
    Einen schönen Tag,
    Luis

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    1. Ich kenne das ein wenig anders ;-))). Mir auch, liegt leider in der Familie aber ich kann damit umgehen d.h. muss ja ^^

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  5. Schmerzen..Nova da werde die Leute sicher einen STARKEN Rauschtrunk bekommen haben..selbst AugenOP's gab's DAMALS schon
    mit einem LG vom katerchen

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    1. Ich glaube so berauscht kann man gar nicht sein das man es nicht merkt....schon allein der Gedanke an das Geräusch lässt mich schütteln.

      Ein Mal eine Rückenmarksnarkose gehabt, die war zwar absolut nicht unangenehm aber schon komisch wenn man dann alles mitbekommt^^

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  6. Liebe Nova,

    ich bin froh und dankbar, das die Medizin so große Vortschritte gemacht hat. Mir reichen hin und wieder meine Kopfschmerzen schon.

    Einen schönen Mittwoch wünscht dir
    Paula

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  7. Da wäre ich gerne mal dabei gewesen, aber nur als Zuschauer :))
    Ob es wohl auch einen Zusammenhang mit dem Spruch gibt "Herr, wirf Hirn rein" ?? Ohne eine Öffnung wäre der Spruch ja auch sinnlos.

    Liebe Grüße
    Arti

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    1. Oh weia, ich wüsste nicht ob ich da zuschauen könnte. Ja, das könnte gut sein, einen Zusammenhang sieht man dabei, gell^^

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  8. Da muß ich zusammenzucken.
    Ich habe vor kurzem in einem Film so was gesehen, wie die es gemacht haben, war fürchterlich ohne Beteubung. Bin froh, daß ich nicht in diesen Zeiten lebe. :-)
    Liebe Grüße

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    1. Ja, da kann man wirklich froh sein. Reichte ja schon ein falsches Wort und man wurde "einkassiert"

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  9. Liebe Nova, irgendwann hat ja alles angefangen. was die Menschen alles aushalten konnten ,können ist Wahnsinn. Mit primitiven Mitteln Operationen aushalten, da musste man schon richtig betüdelt sein, aber ich denke man hat es trotzdem gemerkt, wie beim Zahnarzt die Geräusche.
    Liebe Grüße in den Abend, Klärchen

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    1. Das denke ich auch...man mag sich das Geräusch des Knirschens nicht vorstellen^^

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  10. Liebe Nova,
    ich kann mir vorstellen, dass es unsägliche Schmerzen gewesen sein müssen.
    Meine Mutter starb 1940 an einem Tumor zwischen Klein-und Großhirn. Das war damals nicht operabel. Früher hätte man den Schädel wohl geöffnet.
    Einen stressfreien Mittwochabend wünscht Dir
    Irmi

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    1. Schon allein der Druck muss furchtbar gewesen sein :-((

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  11. Unter diesem Begriff konnte ich mir gar nichts vorstellen und erst bei Tante Gugel habe ich erfahren, dass es dieses System auch heute noch gibt und angewendet wird. Aber....... die heutigen Betäubungsmöglichkeiten sind natürlich gaaaaanz andere als zur damaligen Zeit. Eigentlich schrecklich die Vorstellung mit so etwas konfrontiert zu werden. ;-(
    Liebe Grüße und Dir eine schmerzreduzierte Zeit
    Elisabetta

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    1. Oh ja, und falls es dich interessiert kannst du ja mal den darunter eingestellten Link anklicken. Fand ich sehr interessant.

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  12. Ich glaube heute wird das Verfahren nicht viel anders sein. Anstatt dem Hammer kommen natürlich Sägen und Bohrer zum Einsatz. Und natürlich Schmerzmittel.

    Man muss sich mal vorstellen, wie weit dieses Kulturen schon waren.

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    1. Ja, das ist auch das was mich immer so fasziniert^^

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  13. Es war bestimmt sehr fortschrittlich zu damaliger Zeit solche Operationen zu machen, aber ach was bin ich froh in der heutigen Zeit zu leben...
    Liebe Grüße von Sylvia

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    1. In manchen Dingen ja und dann auch wieder nein ;-)

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